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Von den Holzbibliotheken, auch Xylotheken genannt

Von Bernd-Ingo Friedrich


Sammeln und Forschen bilden von jeher eine Einheit. Ganz besonders war das der Fall im 18. und 19. Jahrhundert, als auch die „Naturkunde“ einen enormen Aufschwung erfuhr und so berühmte Standardwerke wie Linnés Species plantarum (1753), Humboldts Kosmos (1845-1862), Brehms Tierleben (1863-1869) oder Edmund Reitters Fauna Germanica (1908) entstanden. Grundlage jeder wissenschaftlichen Arbeit war – ist nach wie vor – das Sammeln und Sichten von Belegen. Zur Beschaffung entsprechender Belege gehörten speziell im 19. Jahrhundert Gewehre, Tierfallen und Kescher zum Naturforscher wie die Botanisiertrommel zum Botaniker. Viele Forstleute, Apotheker und andere in irgend einer Weise mit der Natur Verbundene verschafften sich damals mit dem Herstellen von Tier- und Pflanzenpräparaten zusätzliche Einkommen oder lebten ganz und gar davon.

Die rigorose Beschaffung von Vogelbälgern beschreibt beispielsweise Hans-Dietrich Haemmerlein in seiner Alfred-Brehm-Biographie Der Sohn des Vogelpastors.1 Die aus Sachsen stammende Autodidaktin Amalie Dietrich, die mit ihrem hohen Alter bei bester Gesundheit auch das Bekömmliche einer solchen Tätigkeit bewies (sie wurde 1821 in Siebenlehn geboren und starb 1891 in Rendsburg), sammelte u.a. 10 Jahre lang im Auftrag des Hamburger Reeders Johann Cesar VI. Godeffroy in Australien Pflanzen, Insekten und andere Kleintiere. Nach Amalie Dietrich wurden die von ihr entdeckte Algenart Sargassum Amaliae, die Wespenart Odynerus Dietrichianus, die Moosart Endotrichella dietrichiae und der Sonnentau Drosera dietrichiana benannt. 2 Der berühmteste „animal hunter“ jener Zeit aber dürfte der Gründer des Hamburger Zoos, des heutigen Tierparks, Carl Hagenbeck gewesen sein.


xyl haemmerlein brehm      xyl bischoff dietrich


Die Beute der „animal“ und „plant hunters“, die als typische Kinder ihrer (Kolonial-)Zeit nicht eben zimperlich auf der Jagd waren, bildete den Grundstock für zahlreiche, noch heute existierende Zoologische Gärten, Tierparks, Vivarien, Aquarien, Tropenhäuser, Arboreten, botanische Gärten sowie Naturkundemuseen mit riesigen Bibliotheken und mitunter kuriosen Spezialsammlungen. Zu ihnen gehören die Xylotheken, die sogenannten „Holzbibliotheken“, Sammlungen von Belegstücken für Gehölze allgemein oder einer bestimmten Landschaft, die in Form von Büchern gestaltet sind. Ein Kästchen, bestehend aus dem Holz des Baumes, enthält dessen charakteristische Bestandteile wie getrocknete Blätter, Blüten und Früchte. Eine Schmalseite des Kästchens – der „Buchrücken“ – ist mit der Rinde des Baumes beklebt und beschriftet. Innen wie außen sind zahlreiche weitere Informationen angebracht.3 Einige solcher Holzbibliotheken sind mit faszinierenden Bildern und guten Beschreibungen auch im Internet vertreten. Sie werden hier im folgenden vorgestellt.

Zu den Wegbereitern dieser weitläufig buch- und bibliotheksverwandten Kleinode gehörte der in der literarischen Welt besser bekannte „letzte Ritter des Abendlandes“ Christian Truchseß von Wetzhausen (1755-1826). 4 Zu den Gästen seiner berühmten Tafelrunden auf der Bettenburg gehörten unter anderen Jean Paul, Heinrich Voß der Jüngere, Friedrich de la Motte-Fouqué, Gustav Schwab, Caroline von Wolzogen und vor allem Friedrich Rückert, dessen Entwicklung er nachhaltig beförderte. Als Pomologe hinterließ er der Fachwelt sein „großes Kirschenwerk“, in dem er die von ihm auf seinen Gütern versammelten 441 Kirschsorten beschrieb. Es erschien mit Unterstützung seiner Freunde 1819 bei Johann Friedrich Cotta in Stuttgart, dem Verleger Goethes, Schillers; Der Horen, des Musen-Almanachs, der Allgemeinen Zeitung und des Morgenblatts für gebildete Stände. 5 Christian von Truchseß besaß natürlich auch eine Naturaliensammlung.


xyl schildbachsche holzbibliothek holunder vogelbeere

Fotos © Naturkundemuseum Kassel

Die wohl erste „richtige“ Xylothek aber dürfte die im Naturkundemuseum des Ottoneums in Kassel aufbewahrte Schildbachsche Holzbibliothek gewesen sein. 6 Sie nimmt aufgrund ihrer Originalität, Qualität und Informationsfülle eine herausragende Stellung unter den Xylotheken ein. Die Sammlung, für die sich auch Katharina II. interessierte, repräsentierte und repräsentiert auch einen beachtlichen materiellen Wert: Sie brachte ihrem Schöpfer ein Ruhestandsgehalt in Form einer jährlichen Leibrente von 450 Talern ein; von 1799 bis zum Tode Schildbachs im Jahre 1817 insgesmt 7200 Taler. Sie umfasst heute noch 530 einzelne „Bücher”, die von Carl Schildbach zwischen 1771 und 1799 als Sammlung von Hölzern und Pflanzenteilen angefertigt wurden. Sie wurde zum Prototyp aller Xylotheken (griechisch xylon = Holz und griechisch theke = Aufbewahrungsort) – ein nach dem Muster von „Bibliothek” von der späteren Wissenschaft geprägter Begriff. Ähnliche, doch bei weitem nicht so prächtig gestaltete Xylotheken schmückten in der Nachfolge der Schildbachschen viele Naturaliensammlungen in aller Welt.

Carl Schildbach (1730-1817) wurde in Sachsen geboren. 1771 trat er als Tiergartenaufseher in die Dienste des Landgrafen Friedrich II. 1773 wurde er Menagerieverwalter in der Karlsaue und unter Wilhelm IX. Oekonomieverwalter und kurfürstlicher Oeconomiedirektor auf dem Weißenstein. Joachim Heinrich Campe schrieb über ihn: „Dieser mir merkwürdige Mann hat weder Erziehung, noch gelehrte Kenntnisse von irgendeiner Art gehabt, und doch hat er sich in der Naturgeschichte und in der Naturlehre ganz durch eigenen Fleiß und ohne alle Hülfsmittel Kenntnisse und Geschicklichkeit zu erwerben gewußt, welche einem Gelehrten Ehre machen würde. Er ist dabei ein geborener Künstler, ohne soviel ich weiß – eine Kunst von andern gelernt oder berufsmäßig betrieben zu haben. Alles, was seine lebhafte Einbildungskraft ihm vormalt, das weiß er auch auf irgend eine Art künstlich darzustellen.” (Zitiert nach www.naturkundemuseum-kassel.de.)

Die Schildbachschen Holzbücher sind wahre, noch immer völlig intakte kleine Meisterwerke der Handwerkskunst mit Schiebedeckeln und zum Teil weiteren am Buchschnitt befestigten Holz- und Schwammproben, die Beschriftungen mit zahlreichen zusätzlichen Informationen tragen. Die Website des Naturkundemuseums enthält neben vielen Bildern und Erklärungen auch das Inventar der Holzbibliothek, das 502 der insgesamt 530 Holzarten lateinisch und deutsch benennt; bei 28 Büchern fehlt die Beschriftung.


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Foto © Stift Lilienfeld/ Harald Schmid

Das Zisterzienserstift Lilienfeld in Österreich besitzt neben der bekannten barocken Stiftsbibliothek mit einem gegenwärtigen Bestand von 40.000 Bänden, 229 Handschriften (darunter die berühmte Concordantiae caritatis des Abtes Ulrich von Lilienfeld aus dem frühen 14. Jahrhundert) und 120 Inkunabeln eine aus 130 Exemplaren bestehende Baumbibliothek. Hier sind die Kästchen zum Aufklappen. Sie wurden Ende des 18. Jahrhunderts von dem aus dem bayrischen Kloster Ebersberg stammenden Benediktinermönch Candid Huber (1747-1813) angefertigt. „Die Baumbibliothek hat mit den Gehölzen des ab 1825 angelegten Stiftsparks keinen unmittelbaren Zusammenhang, steht aber unter dem gleichen Zeitgeist des späten 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts. So wurde die idealisierte Natur nicht nur in dem als Landschaftsgarten angelegten Stiftspark heimgetragen, in der Holzbibliothek präsentiert sie sich gleichsam spielerisch als aufgeschlagenes Buch. Damit wird mit dieser Materialsammlung neben dem beliebten Katalogisieren und Systematisieren auch dem ökonomischen Zweckdenken der Zeit Rechnung getragen.“


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Foto © Stift Lilienfeld/ Harald Schmid

Dem Museum der Sternwarte Kremsmünster gehören 184 Holzbände, ebenfalls zum Aufklappen, die in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts in Anlehnung an Candid Hubers Xylothek bereits seriell entstanden sind. Die Website des Museums stellt einige davon als „Objekt des Monats“ (Dezember 1997) vor. 7 Es handelt sich dabei, wie die Ankündigung einer gemeinnützigen Holtz-Bibliothek, bearbeitet für Forstmänner, Oekonomen und Kameralisten, und herausgegeben von Carl v. Hinterlang, Professor der Naturkunde, Botanik und höhern Forstwissenschaft zu Linz es beschreibt, um „eine instruktive Sammlung von zweihundert Holzarten, und die klassische Form derselben, das Conservirte der männlichen und weiblichen Blüthen, Befruchtungswerkzeuge, Befruchtungsstaubes, Knospen, Blätter, Nadeln, Früchte, Mißgewächse, einjährigen Saat, Saamens, Past, Splintes und innern Theiles der Rinde, senk- und wagrecht durchschnittenen Ast-, Herz- und Wurzelholzes, Wurzelsprossen, eines Kubikzolls aus dem Herzholze zur Prüfung des spezifischen Gewichts, Hobelspäne, Sägespäne, Kohle, gebrannte Asche, faulen Holzes, äußeren Rinde, Harze, Holzschwämme, Moose, Schimmel und Flechtenarten sammt allen Forstunkräutern etc. [...] Das ganze Cabinet erscheint in zwo Lieferungen, jede zu hundert Exemplare oder Holzarten im Oktav-Formate [...] Der Preis jeder einzelnen Holzart ist 3 fl. 40 kr. W.W.“ Bei ihnen sitzen die für die jeweilige Baumart typischen Moose und Flechten dekorativ auf der Rinde der Buchrücken. (144 ähnliche Bände aus der Nürnberger Werkstatt von Alexander von Schlümbach, 1772-1852, und Johann Goller, 1770-1811, wurden 2008 im Hamburger Auktionshaus Hauswedell & Nolte für 150.000 Euro angeboten. Sie entstanden ebenfalls nach dem Vorbild von Candid Huber.) Die Website der Sternwarte Kremsmünster bietet außerdem ein Verzeichnis der 44 derzeit bekannten Xylotheken in Europa und den USA (Stand 9.5.2008) sowie zahlreiche Literaturhinweise. Um die Mitteilung von weiteren eventuell noch vorhandenen Xylotheken wird gebeten.


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Foto © Museum der Sternwarte Kremsmünster

Nicht in der Linksammlung vertreten – allerdings auch nicht auf der Website des Tharandter Forstbotanischen Gartens – ist die museal nicht aufbereitete Tharandter Holzbibliothek. Die Studiensammlung des Forstbotanischen Gartens der Fachrichtung Forstwissenschaften an der TU Dresden vereint immerhin knapp 1.000 Holzarten. Die Sammlung, die zum Schutz vor Holzschädlingen regelmäßig eingefroren wird, stammt wie die meisten der bekannten Holzbibliotheken größtenteils aus dem sammelwütigen 19. Jahrhundert. Im Institut für Forstbotanik wird aber noch eine weitere Kostbarkeit verwahrt: Die in 11 buchähnlichen Sammelbänden von Hermann Nördlinger zwischen 1852 und 1888 ebenfalls bei Cotta herausgegebenen 1.100 Dünnschliffe verschiedenster Hölzer. Die TU Dresden gehört damit zu den weltweit 10 bisher nachgewiesenen Instituten, die diese bemerkenswerte Edition, von der es auch einbändige „Volksausgaben“ in verschiedenen Sprachen mit 50, 60 und 100 Querschnitten gibt, komplett besitzen.


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Foto © Peter Reil, Bösingen

Hermann Nördlinger (1818-1897), Professor der Forstwissenschaften in Hohenheim, gliederte seine Kollektion in Nadel- und Laubbäume, Sträucher, Farne und Palmen. Allein die Beschaffung der über tausend verschiedenen Holzarten aus aller Welt mit den damaligen Mitteln war eine logistische Meisterleistung. Die attraktiven, wie Bücher gestalteten Kassetten enthalten lose Blätter mit Sichtfenstern, über welche die Querschnitte geklebt sind, und ein Beiheft. Sie boten den großen Vorteil eines sehr geringen Raumbedarfs bei einem Maximum an Information. Die nach einem nicht mehr bekannten Verfahren in verschiedenen Größen und Stärken zwischen 50 und 100 μm von Jakob Briem (1824-1890) hergestellten Präparate sind von einer Qualität, die sogar das Mikroskopieren erlaubt. Die Kassetten wurden von Cotta in einer Stückzahl von 500 Exemplaren je Band angeboten und waren damals auch in den Buchhandlungen erhältlich. Sie gelangten in zahlreiche öffentliche und private Sammlungen und Bibliotheken. Eine ausführliche Beschreibung enthält das Journal der International Association of Wood Anatomists. 8


xyl holzbuch1 buche tuerke      xyl holzbuch2 platane tuerke      xyl holzbuch3 eberesche tuerke

xyl holzbuch4 kirsche tuerke      xyl holzbuch5 ahorn tuerke      xyl holzbuch6 ulme tuerke


Neue, nicht ganz so aufwendig wie ihre „antiken“ Vorbilder gestaltete „Xylolibri“ kommen aus der Werkstatt für Holzgestaltung Türke in Jesseritz/ Käbschütztal bei Meißen. Die Schaustücke sollen der Intention ihrer Erzeuger gemäß vor allem die Vielfalt des Organischen offenbaren und den Betrachter zum – möglichst ehrfürchtigen – Staunen angesichts der Schönheit des natürlich gewachsenen Holzes verführen. Die Liebe zum Holz liegt Harald Türke im Blut. Zu seinem Traumberuf gelangte er jedoch auf Umwegen erst nach der Wende. Er verarbeitet seit einigen Jahren charakteristische Holzabschnitte, oft aber auch eigens aus Brettern herausgeschnittene, besonders dekorative Verwachsungen zu einfachen Holzbüchern. Die Museumsshops in den Fürst-Pückler-Parks von Bad Muskau und Branitz und im forstbotanischen Garten von Tharandt bieten sie bereits an, die Parks von Wörlitz, Großsedlitz und andere sollen demnächst folgen. Harald Türkes Partnerin Aglaja Hertling ist von Hause aus Landschaftsarchitektin. Sie hat die Liebe zum handwerklichen Umgang mit dem Holz in der gemeinsamen Arbeit entdeckt und sich solide Kenntnisse in der Oberflächenveredlung erarbeitet. Sie malt den Holzbüchern kalligraphisch reizvolle Etiketten mit den botanisch korrekten Namen in Deutsch und Latein auf. Letztere klingen manchmal wie Mädchennamen aus alten Märchen: Betula nana – die Zwergbirke ...

(22.04.2009)

Nachtrag

Das Kulturhistorische Museum Görlitz besitzt gleich zwei einfachere Holzbibliotheken, die zu verschiedenen Zeiten gefertigt wurden. Die abgebildete stammt aus der Sammlung von Adolf Traugott von Gersdorf und gelangte nach dessen Tod 1807 in die Sammlungen der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften, die heute im Kulturhistorischen Museum aufbewahrt werden. Sie besteht aus 60 Täfelchen, die nach einem bestimmten Prinzip von der Rinde zur Markröhre hin als Schrägschnitte angefertigt wurden. Auf den Rindenrücken befindet sich jeweils ein kleines Etikett mit einer Angabe zur Systematisierung nach Linné. Die Sammlung enthält ausschließlich Hölzer, die von ökonomischem Interesse waren.


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Foto © Kulturhistorisches Museum Görlitz


Auch die zweite Xylothek stammt aus der Gersdorfschen Sammlung, ist aber noch etwas älter als die erste. Gersdorf hatte sie 1769 auf einer Studienreise vom Rektor der Zwickauer Ratsschule Christian Clodius erworben. Sie umfaßte ursprünglich 100 Täfelchen, die im Format von ca. 50 x 100 x 5 mm geschnitten sind und von denen sich noch 80 Stück erhalten haben. Zu dieser Xylothek gehört ein handschriftliches Verzeichnis, das vermutlich von Clodius angefertigt wurde. Kulturgeschichtlich ist die Bibliothek auch über Görlitz und die OLGdW hinaus bemerkenswert, da Clodius in den 1730er Jahren die Kurfürstlich Sächsische Xylothek in Dresden aufgebaut und beschrieben hat. Seine eigene Sammlung folgte der Dresdener in ihrer Anlage.
Ein eigener Beitrag über die Görlitzer Xylotheken und ihre Besonderheiten erscheint demnächst. Den Hinweis darauf und erste Informationen darüber verdanke ich den Herren Matthias Wenzel (Oberlausitzische Bibliothek der Wissenschaften) und Kai Wenzel (Kunst, Kunsthandwerk, Graphisches Kabinett) von den Städtischen Sammlungen für Geschichte und Kultur der Stadt Görlitz.

(28.05.2009)


Anmerkungen
1 Hans-Dietrich Haemmerlein: Der Sohn des Vogelpastors. Berlin: Evangelische Verlagsanstalt 1985.
2 Charitas Bischoff: Amalie Dietrich. Ein Leben. Berlin: Evangelische Verlagsanstalt 1977.
3 S. auch: Anne Feuchter-Schawelka, Winfried Freitag u. Dietger Grosser: Alte Holzsammlungen. Die Ebersberger Holzbibliothek: Vorgänger, Vorbilder und Nachfolger. (Der Landkreis Ebersberg. Geschichte und Gegenwart, Bd. 8.) Stuttgart: Deutscher Sparkassen Verlag 2001.
4 Hans-Ulrich Wagner: „ ‚Der letzte Ritter des Abendlandes’. Christian Truchseß von Wetzhausen und die Bettenburger Tafelrunde. In: Rückert-Studien Band XI. Jahrbuch der Rückert-Gesellschaft 1997. Hrsg. Wolfdietrich Fischer und Claudia Wiener. Würzburg: Ergon-Verlag 1997; S. 97-145.
5 Systematische Classification und Beschreibung der Kirschsorten von Christian Freiherrn Truchseß von Wetzhausen zu Bettenburg; herausgegeben von Friedrich Timotheus Heim, Pfarrer zu Effelder bei Coburg. Stuttgard [!], in der Cottaischen Buchhandlung 1819.
6 Beschreibung einer Holz-Bibliothek nebst selbst gewähltem Plan ausgearbeitet von Carl Schildbach zu Cassel. Gedruckt bey J. F. Estienne 1788. Eine neuere Beschreibung enthält: Anne Feuchter-Schawelka: Carl Schildbachs „Holzbibliothek nach selbstgewähltem Plan” von 1788. Hrsg. Stadt Kassel. Kassel 2001.
7 Burkhard Junghanß: „Das ‚Holzherrle’ aus dem Ebersberger Forst“. In: Kosmos. Zeitschrift für die Natur 12/97. Stuttgart: Kosmos Gesellschaft für Natur Verlag 1997; S. 62-66.
8 Hermann Nördlinger: Querschnitte von hundert Holzarten. Bände I-XI. Stuttgart: Cotta 1852-1888. Ausführliche Beschreibung in: Ben Bubner: „The wood cross sections of Hermann Nördlinger (1818-1897)”. In: IAWA Journal Vol. 29 (4) 2008. Hrsg. International Association of Wood Anatomists. Leiden: Nationaal Herbarium Nederland 2008; S. 439-457.

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