Leopold Schefers Osternacht
Nachwort zur Neuauflage 2007
von Bernd-Ingo Friedrich
*****

Die deutlich sozialkritische Novelle „Die Osternacht" erschien mit zwei Kupferstichen im
Taschenbuch zum geselligen Vergnügen auf das Jahr 1826 bei Johann Friedrich Gleditsch in
Leipzig. Sie wurde vollständig und teilweise nachgedruckt, kam in Anthologien und erfuhr
mehrere Bearbeitungen. Dieser überaus große Erfolg beim Publikum veranlaßte Schefer, ihr
1832 eine Fortsetzung folgen zu lassen. Diese geriet ihm allerdings weniger gut, und so kam sie
später in Leopold Schefer's ausgewählten Werken (Berlin 1845/46) auch nicht zusammen mit
dem ersten Teil in einen Band, obwohl sich beide im Untertitel aufeinander beziehen: die
„Erste Abtheilung" erschien im Band 3, die „Zweite Abtheilung" in Band
7.1
Die Novelle wurde mehrfach rezensiert. Der Bremer Professor Wilhelm Ernst Weber widmete
ihr eine eigene – die erste – von drei in Frankfurt am Main gehaltenen Vorlesungen, die er in
seinen Vorlesungen zur Aesthetik zu Schefers Novellen veröffentlichte.2 Darin
macht er auch auf ein Problem aufmerksam, das für die heutige Beurteilung der Schefer'schen
Novellistik noch an Bedeutung gewonnen hat: Schefer schrieb bewußt marktorientiert (!) für
eine weibliche Leserschaft; beurteilt wurden die Novellen jedoch von männlichen Kritikern,
die dazu von vornherein eine andere Haltung einnahmen.
Darüber hinaus finden sich Äußerungen zur „Osternacht" bei verschiedenen Zeitgenossen.
Zwei von ihnen sollen hier zu Wort kommen:
Heinrich Laube schreibt in den "Modernen Charakteristiken": „Bei Schefers ‚Osternacht'
überkommt uns der Gedanke, er habe eine warme Juliusnacht mit Jean Paul unter dem
leuchtenden Sternenhimmel gesessen und dieser habe ihm eine einfach rührende Geschichte
erzählt von den Landleuten, die um sie her schliefen, Schefer sei aber am Morgen
tränenweich heimgegangen, um sich zu träumerischem Schlummer hinzulegen. Da habe ihm
der Traum mit seinen tiefen, samtenen Farben die Dinge wiedergebracht, und beim Erwachen
habe Schefer was ihm durch Kopf und Herz ging niedergeschrieben, und daraus sei die
‚Osternacht' entstanden."3
Die zweite Stimme gehört einer Frau.
Therese Huber am 3. Mai 1825(?) an eine Freundin: „Laß Dir doch unter dem Heer elender
Taschenbuchserzählungen aus dem gesellschaftlichen Vergnügen ‚Die Osternacht' von
Leopold Schefer vorlesen. Du wirst sehen, warum bei diesem Anlaß. Ob nicht so eine
Novelle, von der Kanzel gelesen, mehr Herzen trösten und stärken würde als die beste
Predigt? Aber das ist kein ästhetisches Urteil, sondern die Frucht der Erinnerung , wie
jemand, Du und ich z.B., geweint und gleichglaubenden Trost gefunden haben."
4
Eine ausführliche Besprechung aus heutiger Sicht enthält die Dissertation Albin Lenhards:
Zur Erzählprosa Leopold Schefers. Köln Wien: Böhlau-Verlag 1975; S. 200ff.
Die durch die Schefer-Literatur geisternde Behauptung, die Novelle beschriebe ein
Neißehochwasser, wird durch die Novelle selbst widerlegt. Als Ort des Geschehens wird
mehrfach Breitenthal bzw. Groß-Breitenthal genannt. Der Ort liegt in Rheinlandpfalz in
einem auch heute noch regelmäßig von Hochwassern heimgesuchten Abschnitt des
Rheinlaufs. Ein weiterer Ort ist mit Ronneburg am Main angegeben. Auch die Zeit der
Begebenheit ist benannt. Auf Seite 13 heißt es: „Indessen der Komet! [...] Es wird Krieg
geben, geben Sie acht, 1812. Also zu Jahre."; ein anderes Mal wird die Jahreszahl 1811
angegeben. Der Krieg kehrt gegen Ende der Novelle noch einmal wieder mit dem Satz: „Ihr
Geist war noch nicht zurückgekehrt in diese Welt, wo soeben das schwere Geschütz vorüber
in den Krieg rasselte."
Die Ereignisse, die in der Novelle beschrieben werden, ja die Novelle selbst gehen allerdings
auf Beobachtungen zurück, die Schefer während eines Neißehochwassers 1804 machte. Ihr
folgte 1805 eine katastrophale Mißernte. 5
Die Novelle ordnet sich ein in das Lob der Armut in der Literatur jener Zeit. Noch im
Jahrbuch der deutschen Belletristik 1859, das Schefers Novelle "Der Glasfabrikant" enthält,
finden sich durchweg Erzählungen, die das einfache Leben favorisieren. Das Ambivalente
dieser Sicht formuliert Schefer, zum Beispiel, auf Seite 21 im elften Kapitel.
„Was schadet denn also die Armut mit Gottes Segen?" [...] „Du denkst, ich bin taub und
blind, daß ich nicht sehe, wie die Kinder so bescheiden aussehen! Wie Du immer sprichst:
‚Ich bin satt, da, meine Kinder!' Wie Du Dich grämst um sie und nicht wagst, mich
anzusehen, wenn ich auf einmal in ihr Gebet mit einfalle und laut Gott danke für alles, was
wir empfangen haben und Du mir mit dem Finger drohst und mich dann strafst: ‚Johannes!
das ist kein Dank!'"
Solche „Armendialoge", wie sie auch in der Prosa-Auswahl Später Abend mit goldenem Rand
erwähnt sind, finden sich in der Novelle einige. 6 Schließlich mündet das Lob
der Armut aber doch wieder in materielle Sicherheit - ein offenbar intellektuelles Problem,
denn auch dem genügsamen Pantheisten Schefer war sie wichtig. Dem Buddha-Verehrer und
Vorzeige-Esotheriker der Neuzeit, Hermann Hesse, ging materielle Sicherheit über Alles.
„Die Osternacht" vermittelt eine Lebensphilosophie, die uns Heutigen fremd geworden ist.
Religion tritt hier nicht im Gewande der Theologen auf, sondern in dem einfachen, einfältigen
und überzeugenden Glauben des Armen, daß auch sein Schicksal nichts dem Universum
Gleichgültiges ist. Das glückliche Ende, den zeitgenössischen Lesern durchaus verständlich,
wird gleich zu Anfang mit der Erscheinung des Kometen angedeutet, der die nächtliche
Katastrophe beleuchtet. Er assoziiert die Flucht der Heiligen Familie nach Ägypten. Weitere
Anspielungen auf die Bibel finden sich in der Novelle zuhauf, beginnend mit der
Namenssymbolik von Christel, Johannes, Martha und Daniel. Die Grotte im Kalksteinbruch
erinnert sowohl an Daniel in der Löwengrube wie an die Heiligenlegende von den
schlafenden Jünglingen; das Wiedererwachen Daniels an die Auferstehung Jesus' zu Ostern,
und gegen Ende der Novelle klingt in der Begegnung von Dorothee mit ihrem Vater die
Geschichte vom verlorenen Sohn an. Bezüge auf die Bergpredigt finden sich überall in der
Erzählung. Amüsant ist die Anspielung mit dem Hahn. Damit ist nicht nur die Langschläferei
der Pastoren gemeint, denn bekanntlich hatte Jesus zu Judas gesagt: „Ehe der Hahn kräht,
wirst du mich dreimal verraten" ... Die Kenntnis der Bibel erleichtert auch Zugang und
Verständnis für den heute vielleicht kitschig, wenn nicht gar albern anmutenden Schluß der
Novelle: er symbolisiert in der persönlichen Katharsis der Christel einen geläuterten, von der
Amtskirche unabhängigen Glauben.

Unübersehbar sind für den Wissenden die Bezüge zur regionalen Geschichte. Wie bereits
erwähnt, bezog Schefer zahlreiche Details aus der Beobachtung des Neißehochwassers 1804.
Doch auch die Verhältnisse am Muskauer Hof klingen an. Die Charakterbilder des alten und
des jungen „Herrn Borromäus" gleichen denen Ludwigs und seines Sohnes Hermann von
Pückler nahezu aufs i-Tüpfelchen. Die junge Gräfin heißt sogar Clementine. Auch in der
Pücklerschen Familie gibt es Spätkömmlinge, nur daß es da Großvater und Vater Hermann
von Pücklers sind, die ihm einen 15 Jahre jüngeren Onkel bzw. einen außerehelichen
Halbbruder bescheren. Schulden und Verkauf der Standesherrschaft Muskau werden
prophetisch vorweggenommen.
Die Kehrseite der Schuldenwirtschaft bis hin zur Existenzvernichtung am Beispiel Daniels ist
ein weiterer Grundzug der Novelle. Hermann von Pückler hatte beispielsweise 550.000 Taler
Schulden geerbt, nach Schefer waren „kaum" neue hinzu gekommen, es wurden jedoch die
Einkünfte aufgezehrt, es wurde keinerlei Subsistenzwirtschaft betrieben, und der ererbte
Schuldenberg wuchs von 550.000 auf 650.000 Taler (heute etwa 25 Millionen Euro) – Geld,
für das es auf der anderen Seite Gläubiger und Arme gab.
Wenn Pückler in einem Brief an seine Braut Lucie am 17. Mai 1817 äußert: „[...] wir sind zu
vornehm geboren um arm zu sterben" 7, oder am 21. April 1828: „[...] wir
haben keine Furcht, wirklich Noth zu leiden, sondern höchstens nur den Ueberfluß zu
verlieren – und dabei immer noch die Hoffnung, daß es einmal wieder besser gehen kann"
8, so lag für viele Arme die einzige Hoffnung auf Verbesserung ihrer
materiellen Lage damals nur noch im Plan einer Auswanderung.* Auch Schefers
Jugendfreund Pückler gehörte zu „[...] den schlesischen Magnaten, deren Reichtum in
provozierendem Widerspruch zur verbreiteten Armut stand." 9 Kritische
Zeitgenossen wie der Gutsbesitzer Koppe, der die Herrschaft Muskau 1843 taxierte, haben
das durchaus vermerkt:
„Bei diesem Geschäft stellte sich heraus, daß die Parkanlage allerdings geschmackvoll war.
Wenn ich aber dagegen den Zustand der ganzen Herrschaft in Betrachtung nahm, sowohl die
zum Ackerbau der Herrschaft benutzten Grundstücke, welche größtenteils verpachtet waren,
als auch die den bäuerlichen Insassen gehörenden, so machte der erbärmliche Zustand des
landwirtschaftlichen Betriebs, verglichen mit dem verschwenderischen Aufwand in dem Park,
einen traurigen Eindruck auf mich [...]. Welch erfreulicheren Eindruck würde die Herrschaft
gemacht haben, wenn der Fürst die an den Park verschwendeten Summen dazu verwendet
hätte, den Ackerbau zu verbessern? Das auf diese Weise angelegte Kapital würde eine reelle
Verschönerung der Gegend in größerem Umfang bewirkt haben, [...] daß die von Natur arme
Gegend den erfreulichen Anblick menschlichen Wohlseins gewährt habe, der auf das Gemüt
einen mehr befriedigenden Eindruck zurück läßt, als der Aufputz eines beschränkten Raumes
inmitten einer trostlosen Landschaft, die ihre Bewohner ebensowohl arm als faul und
gedankenlos darstellt." – Man denkt beim letzten Satz an die Schriften des Muskauer Rektors
Andreas Tamm - oder an moderne Innenstädte und ihre Slums, die sich heute verschämt
randstädtische Problemlagen nennen. 10
Herrschaftsmechanismen werden ebenso seziert wie die Quellen des Reichtums am Beispiel
der Jagddienste im Kapitel 14. 11 Dazu passen Äußerungen in den
Aufzeichnungen von Hugo Sattig, damals Stadtsyndikus von Görlitz, zu den in der Herrschaft
Muskau noch 1832 zu leistenden Diensten. Er hatte damals zu beurteilen, „[...] ob die bei der
Bepfandbriefung von Muskau als Werthsobjekt bezeichneten, der Standesherrschaft
zustehenden gemessenen und ungemessenen Hand- und Spanndienste von außerordentlich
großer Zahl denn überhaupt alle und mit welchem Werth verwerthet werden könnten. Zu den
ungemessenen Spanndiensten gehörten auch solche über die Grenzen der Standesherrschaft
hinaus, allenfalls bis Paris; zu den Handdiensten Dienste, welche verlangt werden konnten
zum Peitschen des Schloßteichs während der Wochen der Herrin in der Zeit, wo die Frösche
quakten." 12
Wenige Novellen Schefers sprechen eine so klare Sprache wie "Die Osternacht". Die ständige
Verschärfung der Zensur in Preußen vom Beginn der Restauration bis zu der von Schefer
begrüßten Revolution von 1848, die für viele Schriftsteller Deutschlands existenzbedrohende
Ausmaße annahm, zwang auch Schefer zunehmend, seine Botschaften entweder zu
verschlüsseln oder sich weniger problematischen Themen zuzuwenden.** Die allgemeine
Trivialisierung der Biedermeierliteratur machte um Schefer keinen Bogen, denn auch er
gehörte bereits zu den zahlreichen Schriftstellern Deutschlands, die vom Ertrag ihrer Feder
leben mussten. Dementsprechend wurde "Die Osternacht" von Schefers Zeitgenossen auch als
ein Zeichen persönlichen Mutes empfunden und geschätzt.
Abschließend sei noch auf einige Glanzlichter der Erzählung hingewiesen, wie die
Beschreibung des Schneefalls und dessen Spiegelung im Teich in Kapitel 15, des plötzlichen
Spätwinters um Ostern in Kapitel 18, Christels Traum, Kapitel 19, oder die Beschreibung des
erwachenden Daniel im 21. Kapitel: „Der Knabe besann sich endlich langsam wieder, glaubte
noch in dem Steinbruch zu sein, bewegte den Mund, als wenn er wieder äße, hörte dann des
Vaters Zuruf und sagte mit halber Stimme ...".
Herauszufinden, ob die Martha aus dem Chor der Jungfrauen wohl DIE Martha sein könnte,
bleibt dem Scharfsinn des Lesers überlassen. Diese Pointe etwas einleuchtender auszuführen
hat Leopold Schefer vor lauter Tränen des Glücks, die er beim Niederschreiben des
Happyends vergossen haben muß, wohl schlicht vergessen.

Anmerkungen
1 Bettina Clausen: Leopold Schefer. Bibliographie. Werk und Rezeption 1799–1985. Frankfurt am Main: Bangert
& Metzler 1985.
2 Wilhelm Ernst Weber: Vorlesungen zur Aesthetik, vornehmlich in Bezug auf Göthe und Schiller. Hannover: Im
Verlage der Hahn'schen Hofbuchhandlung 1831; S. 218-321.
Wilhelm Ernst Weber (1790-1850), Erzieher des jungen Grafen von Bentzel-Sternau, war seit 1829 Direktor der
Gelehrtenschule in Bremen.
3 Heinrich Laubes gesammelte Werke in fünfzig Bänden. Unter Mitwirkung von Albert Hänel hrsg. von Heinrich
Hubert Houben. Neunundvierzigster Band. Moderne Charakteristiken. Leipzig: Max Hesses Verlag 1909;
Leopold Schefer S. 362-367.
Heinrich Laube (1806-1884) Schriftsteller, Theaterleiter; Burschenschafter, Vertreter des „Jungen
Deutschlands", 1848 Mitglied der Nationalversammlung, 1849-1867 Direktor des Wiener Burgtheaters; wegen
„demagogischer Umtriebe" verurteilt, verbrachte er 1837-39 eine „Festungshaft" in Muskau; war mit Leopold
Schefer befreundet.
4 Zitiert nach: Ludwig Geiger: Therese Huber. 1764-1829. Leben und Briefe einer deutschen Frau. Stuttgart: J.
G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger 1901; S. 319.
Therese Huber (1764-1829) Schriftstellerin; 1817-23 Redakteurin des Morgenblatts für gebildete Stände (bei
Cotta 1807-1865), Mit-Herausgeberin des Taschenbuchs für Damen (bei Brockhaus 1798-1831); Verfechterin
der Frauen-Emanzipation.
5 S. dazu auch: Bettina und Lars Clausen: Zu allem fähig. Versuch einer Sozio-Biographie zum Verständnis des
Dichters Leopold Schefer. Frankfurt am Main: Bangert & Metzler 1985; S. 209ff. Überschwemmung 14.ff. Juni
1804; dazu Bericht Vogel 1804; auf S. 62 auch Waldbrand 11.ff. Juni 1735 von „7 Stunden im Umfang".
6 Später Abend mit goldenem Rand. Die besten Seiten von Leopold Schefer. Ausgewählt und mit Anmerkungen
versehen von Bernd-Ingo Friedrich. Hrsg. Freundeskreis „Historica" Bad Muskau. Bad Muskau: Verlag
Quint.Media 2006; S. 36.
7 Ludmilla Assing: Fürst Hermann von Pückler-Muskau. Eine Biographie. 2 Bde. Hamburg: Hoffmann &
Campe 1873, Zweite Hälfte: Berlin: Wedekind & Schwieger 1874; Bd. I, S. 171.
8 Hermann Fürst von Pückler-Muskau: Briefwechsel und Tagebücher. 9 Bde. Hrsg. Ludmilla Assing. Bern: neu-
verlegt bei Herbert Lang 1971; Bd. VI, S. 390.
9 Deutsche Geschichte im Osten Europas. Schlesien. Hrsg. Norbert Conrads. Berlin: Siedler Verlag 1994; S. 485.
10 Johann Gottlieb Koppe: Mitteilungen aus meiner Lebensgeschichte. Blieskastel 1993, S. 142.
Johann Gottlieb Koppe (1782-1863) Gutsbesitzer, Königl.-Preuß. Domänenadministrator, Landtagsabgeordneter
u. Staatsratsmitglied; reiste im Auftrag des preuß. Domänenministers v. Ladenberg nach Muskau, um für Prinz
Carl von Preußen eine Schätzung vorzunehmen. Interessant: „Soviel ich vernommen habe, kostet die Herrschaft
dem jetzigen Besitzer ein Ansehnliches mehr, als mein Anschlag betrug." (S. 146).
11 S. dazu auch: Wilhelm Wolff: Die schlesische Milliarde. Mit einer Einleitung von Friedrich Engels. Berlin:
Dietz Verlag 1954; S. 92-100, Kap. V: Jagdrecht.
Friedrich Wilhelm Wolff (1809-1864) Philologe, Publizist; Burschenschafter, 1849 Abgeordneter der
Frankfurter Nationalversammlung, Redakteur der Neuen Rheinischen Zeitung.
12 Hugo Sattig: Erinnerungen aus meinem Leben. Aufgezeichnet für meine Kinder, Kindeskinder und Freunde.
Als Manuskript gedruckt. Magdeburg 1884; S. 47.
Hugo Sattig (1807-1884) Geh. Regierungsrat, Landsyndikus, 1857-1866 Bürgermeister von Görlitz; besuchte
Muskau mehrmals, u.a. 1832, um den Wert von Pfandverbriefungen zu beurteilen.
(Weißwasser, Ostern 2007)
Zwei Nachträge zu den Anmerkungen
* Malinkowa, Trudla: Ufer der Hoffnung. Sorbische Auswanderer nach Übersee. Bautzen: Domowina-Verlag
1995.
** Houben, Heinrich Hubert: Hier Zensur - wer dort? Antworten von gestern auf Fragen von heute./ Der
gefesselte Biedermeier. Literatur, Kultur, Zensur der in guten, alten Zeit. Mit einem Essay von Günter de Bruyn.
Leipzig: Reclam Verlag 1990.
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