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Kinderbücher aus dem Verlag F. Fechner Guben

Von Siegfried Kohlschmidt


Wie das so manchmal geht – man ist auf der Suche nach einer bestimmten Person, verliert sich in den Weiten historischer Überlieferungen und findet eine völlig andere Person, von der ein ganzer Strang neuer Kenntnisse ausgeht. Dazu gesellen sich dann Entdecker- und manchmal auch Sammlerfreuden. So etwa erging es dem Autor vor Jahren. War es früher ein altes, vielbändiges Konversationslexikon, in dem man von einem Begriff zum anderen „surfte“, so ist es heute das World Wide Web, das Internet. Ich war auf der Suche nach biographischen und bibliographischen Fakten zu dem aus Sommerfeld (Lubsko) stammenden Theologen und Schriftsteller Ludwig August Kähler (1775-1855), der von 1798 bis 1809 Pfarrer in Kanig (Kanjow) bei Guben und dann bis 1819 Archediakon an der Cottbuser Oberkirche war. Ich fand auch das eine oder andere, so etwa die genauen Angaben zu seinem seinerzeit berühmten Roman Hermann von Löbeneck oder Geständnisse eines Mannes. Ich fand aber auch einen Schriftsteller namens Constantin Kähler, der um 1840/50 ein Kinderbuch verfasst hatte. Der Titel lautete Aus der Kinderwelt. II. Kleine Geschichten für Kinder jeden Alters und dessen Druckvermerk „Guben, Druck und Verlag von F. Fechner“. Der Zusatz „mit acht handkolorierten Lithographien“ beförderte mein Interesse nicht unwesentlich. Nachfragen bei Kollegen erbrachten nur bescheidene Resultate. Natürlich wusste man, dass Friedrich Fechner über viele Jahre die geschätzten Schulprogramme des Gubener Gymnasiums, die immer mit wissenschaftlichen Aufsätzen verbunden waren, gedruckt hatte, auch, dass aus dem Hause Fechner das Gubener Wochenblatt kam, war bekannt, aber Kinderbücher – nein, das war verloren gegangenes Wissen.


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Zur Uebung im Colorieren. (Ausmalheft)


Wenn man einmal im Internet den Faden aufgenommen hat, wird man bald durch ein scheinbares Labyrinth geleitet. Man kann in Katalogen der berühmtesten Bibliotheken der Welt genau so stöbern, wie in Antiquariatsangeboten in San Francisco oder Mailand, man kann Berichte über Ausstellungen des Kindermuseums in Bern oder der Universität in Delaware auswerten, selbst im Völkerkundemuseum Berlin-Dahlem wurde ich fündig. Doch der Reihe nach.

„Mein Erstling“ wurde von einem Antiquariat in Bamberg angeboten. Da der Preis für meine Verhältnisse so unvorstellbar hoch war, kam ein Kauf aus der Ferne überhaupt nicht in Frage. Wenn überhaupt an einen Erwerb zu denken war, dann musste ich das Werk schon im Original gesehen haben. Das ließ sich bald einrichten. Auf der Urlaubsfahrt in die Alpen konnte ich dort in der Nähe für ein paar Tage Station machen. Ich war schon etwas aufgeregt, als ich dann das kleine Kunstwerk endlich in den Händen hielt. Welch eine unglaubliche Geschichte: Ein wunderbar ausgestattetes Kinderbuch, hergestellt vor 150 Jahren in der armen Niederlausitz, war in die stolze Bischofsstadt gelangt, und ich hatte die Chance, es wieder mit in die Lausitz zu nehmen. Und keiner wusste mehr von dieser Kostbarkeit! Damit könnte ich einen weiteren Baustein für meine These erlangen, so arm, wie landläufig behauptet, war die Lausitz nicht, es gab gewaltige Bauwerke in den Städten, prächtige Schlösser und Gärten auf dem Lande, Handwerker schufen kunstvolle Produkte, von hier kamen hervorragende Theologen, Wissenschaftler und Künstler … Jetzt bin ich gerade dabei, in ein neues Labyrinth einzutauchen, also, zurück zu den Kinderbüchern. Kurz und gut – ich konnte nicht widerstehen, das Buch wurde mein. Während des ganzen Urlaubs kreisten meine Gedanken um das Buch, seine Geschichte und all die Geschichten, die ich langsam ahnte, die noch folgen sollten. Aus der Kinderwelt II stand auf dem Einband, das bedeutete, es musste auch eine I geben. Das Buch enthielt acht kleine Geschichten, ihre Titel deuten schon Art und Inhalt an: „Das gute Gretchen“, „Klein Annchen“, „Arthur, der kleine Maler“, „Der neue Kunstreiter“, „Das Puppentheater“ usw. Zu jeder Geschichte, und darin steckte die eigentliche Sensation, gab es eine handkolorierte Lithographie als Illustration. Von welch einer hervorragenden Qualität waren diese Druckgrafiken! Solch ein Buch konnte kein Einzeltitel sein, zu seiner Herstellung gehörten umfangreiche Erfahrungen, die zwangsläufig eine größere Produktion bedingten.


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In bunter Reihenfolge werden zu den verschiedensten Szenen aus dem Alltagsleben kleine Geschichten in Versform erzählt, wie sie auch der Bildermann auf dem Jahrmarkt präsentiert.
Diese Art des Kinderbuches gibt es auch von zahlreichen anderen Verlagen. Die einfache Kolorierung, wohl von Kindern ausgeführt, spricht für eine hohe Auflage.


Wieder zu Hause, ging ich nun gezielt auf Suche, allerdings in großen Zeitabständen, denn der Beruf hat immer noch Vorrang vor dem Hobby. In verschiedenen Bibliotheken (u.a. in Berlin, Weimar, Braunschweig und München) konnte ich einzelne Titel feststellen und bald schon war auch ein zweites Buch mein Eigen. Auf einer Auktion in Königstein/Taunus wurde die Bilder-Schau für Kinder jeden Alters angeboten. Es handelte sich um 12 handkolorierte Bildtafeln mit je 3–4 Darstellungen, etwa Affe, Bienen, Chinesin, Musikanten, Papagei usw. Keiner wollte das Buch erwerben, so kam ich im etwas billigeren Nachverkauf zum Zuge. Eine handschriftliche Widmung auf der Innenseite gab neue Hinweise auf Alter und Verbreitung: „Karlchen. Wien Weihnachten 1853“. Bis Österreich also waren Gubener Kinderbücher gelangt. Bald sollte ich herausbekommen, dass die Fechner–Bücher noch viel weiter weg ihren Absatz fanden.


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Dr. Dietrich: The German Emigrants. Or Frederick Wohlgemuth's Voyage to California. Transleted by Leopold Wray (d. i. Clara de Chatelain).
Mit acht handkolorierten Lithographien.
Dieses im englischen Sprachraum wohlbekannte und hochgeschätzte Büchlein, verzeichnet in mehreren Bibliographien, beschreibt die Reise und die Abenteuer eines Auswanderers, aus dem märkischen Joachimsthal stammend, der im Jahre 1851 um die Südspitze Amerikas mit dem berüchtigten Kap Horn herum nach Kalifornien reiste und dort eine neue Heimat fand.
Aus Anlass des 150jährigen Bestehens des Staates Kalifornien wurde dieses Buch 1949 als Reprint in einer limitierten Auflage von 1000 Exemplaren neu herausgegeben. Heute wird das Original als „extremly scarce juvenile book“ bezeichnet, als sehr selten. Es war ebenso Forschungsgegenstand des The Balch Institute for Ethnic Studies in Philadephia PA wie der Universität in Delaware.


In einem bekannten Hamburger Auktionshaus wurde ein Titel angeboten, den ich des hohen Preises wegen leider nicht erwerben konnte, aber von dort erfuhr ich, dass in Guben auch Kinderbücher in englischer und französischer Sprache hergestellt worden waren. Das Hamburger Buch trug nämlich den Titel Neuer Bildersaal. Nouveaux Tableaux. New picture gallery. Mit diesem Wissen konnte ich meine Recherchen nun in den englischen Sprachraum ausdehnen, der französische musste vorerst ausfallen, denn meine Sprachkenntnisse gehen über „merci“, „no, Monsieur“ und „oui, Madame“ kaum hinaus. England und besonders Amerika erwiesen sich als Volltreffer. Nach einigem Suchen hatte ich auch mein erstes Gubener Kinderbuch aus Amerika. Das war schon etwas Besonderes, denn dort kann man nur mit Kreditkarte kaufen, die ich bis heute eigentlich nicht wirklich brauche. Auch Zoll musste ich natürlich berappen. Childhood's Toys and Pastimes, so lautet der Titel. Zwölf Bilder mit je einem passenden Vierzeiler zeigen Spiele und Freuden der Kinderzeit. Dieses Buch war das schönste, was ich an alten Kinderbüchern je sah! Es braucht mit seinen Qualitäten in Konzept, Darstellung, Druck und Kolorierung keinen Vergleich mit Werken aus so berühmten Kinderbuchzentren wie Leipzig, Nürnberg, Stuttgart oder Esslingen zu scheuen.


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Childhood's Toys and Pastimes. Translated from the German by Leopold Wray.
Zwölf Versgeschichten zu Kinderspielen und –vergnügen, jeweils mit einer handkolorierten Lithographie. Die Kolorierung ist von hoher Qualität.
Widmung auf der Innenseite: „A merry Christmas to hope CHB“.


Inzwischen habe ich eine ganze Reihe von Kinderbüchern und auch andere Erzeugnissen des Verlages Friedrich Fechner/ Guben aufgespürt, einige erfreuen mich durchaus mit Sammlerstolz. Leider war meine Suche nach Archivalien erfolglos, weder in Guben noch in Potsdam gab es Hinweise. Anhand vorliegender Druckwerke kann man feststellen, dass Friedrich Fechner wohl um 1830 in Guben seine Druckerei eröffnete. Ein renommierter Kunsthändler datiert eine bei ihm angebotene Fechner–Lithographie, eine prächtige Schlossansicht, mit „um 1825“; ich glaube, das ist ein paar Jahre zu früh. Eine im Cottbuser Stadtmuseum bewahrte Ansicht der Stadt befand sich in einer Kassette, die aus einer Kapsel im Gemäuer des Großen Spreewehres (am Abzweig Hammergraben) geborgen wurde. Da dieses Wehr 1831/33 erbaut wurde, handelt es um die älteste, datierbare Lithographie von Fechner. 1834 begannen Druckarbeiten für das Gubener Gymnasium, die hier nicht weiter verfolgt werden sollen. Aus den folgenden Jahren sind Statuten der Städte Guben, Fürstenberg und Forst bekannt. Gelegentlich kann man auch umfangreiche Bücher nachweisen, z. B. 1838 eines der ersten wissenschaftlichen Werke zur Meteorologie oder 1843 die Vigilien des bekannten Muskauer Lyrikers und Novellisten Leopold Schefer. Auch einige, z.T. in mehreren Jahrgängen erscheinende, literarische Almanache bzw. Taschenbücher, ein im Biedermeier überaus beliebtes Genre, tragen den Vermerk „Guben. Druck und Verlag von F. Fechner“ – z.B.: Neueste Blumensprache allen fühlenden Herzen geweiht von A. Schulzius, erschienen 1839 und nachweisbar in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar; oder Die Weiße Rose, Jahrgänge von 1841 bis 1845, nachweisbar u.a. in der Universitätsbibliothek in Frankfurt/Main; oder Roswitha. Almanach der Schönheit und Tugend gewidmet von Chlodwig, 1844, mit fünf handkolorierten Damenportraits erschienen. Schließlich sei in diesem Zusammenhang noch Die Warte. Monatsschrift für die Niederlausitz von 1845 genannt, ein literarisches Magazin mit Kunstbeilagen, Reimen, Rätseln und regionalen Nachrichten; ein Exemplar befindet sich im Cottbuser Stadtmuseum. Hingewiesen sei auch auf eine Gruppe, die ich nicht einsehen konnte und die vielleicht zu den Kinderbüchern gehört, Theater–Textbücher, drei Beispiele: Karl Friedrich Hensler: Das Donauweibchen, ein Volks-Märchen in 3 Akten für das Kinder-Theater bearbeitet; Friedrich Wilhelm Weihe: Das verlorene Gebet. Original-Schauspiel in 5 Acten; Wilhelm Tell, frei nach Schiller für Puppen-Theater.


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Roswitha. Almanach der Schönheit und Tugend gewidmet von Chlodwig. 1844.


Zu den Kinderbüchern kann ich zusammenfassend feststellen: Druckerei und Verlag von Friedrich Fechner lieferten hervorragende, heute äußerst seltene Kinderbücher. Sie waren nicht nur für Kunden in Deutschland bestimmt, sondern gingen in größerem Umfang auch in den Export. Gegenwärtig lassen sich Österreich, die Schweiz, England, Irland und die USA als Zielgebiet benennen. In einem Fall kann sogar eine direkte Kooperation mit einem Verlag in London nachgewiesen werden. Ein Künstler der in hoher Meisterschaft ausgeführten Lithographien ist nicht bekannt, ganz selten ist im Abdruck eine Initiale oder auch ein nicht auflösbarer Name erkennbar. Manche Bilder sind in naiver, einfacher Manier koloriert, wohl die Arbeit von Kindern, wie beispielsweise bei den Neuruppiner Bilderbögen. Andere Bilder wiederum sind hoch professionell in herrlich leuchtenden Farben koloriert; die Wirkung mancher Partien wird noch durch einen matt glänzenden Eiweißauftrag gesteigert. Datierte Exemplare sind mir nicht bekannt, die frühesten werden in Bibliotheken mit „um 1840“, meist aber „um 1850“ eingeordnet, ab und an kann man durch Widmung oder Ereignisse im Text auf das Herausgabejahr schließen. Die Buchformen sind ausgesprochen vielfältig, neben Geschichten, die ein ganzes Buch füllen, gibt es Sammelbände mit bis zu acht kleinen Geschichten, es finden sich reine Bilderbücher, ein Schiefertafelbuch, ABC-Bücher, Ausmalbücher, Bücher mit beweglich montierten Bildern, Miniaturbücher, Ausschneidebögen (die beliebten Anziehpuppen) und auch Einzelbögen für Würfelspiele.


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Constantin Kähler: Kindergeschichten.
Kolorierte Lithographien zu der Erzählung „Clara, oder: Die Kinder des Grafen“.


Friedrich Fechner verstarb am 23.06.1882 in Guben (dieses Datum zog ich aus der Homepage von Andreas Peter, Guben). Sein Unternehmen wurde von Ed. Fechner weitergeführt, es wird sich wohl um einen Sohn handeln. Noch bis 1920 kann ich diese Druckerei anhand ihrer Erzeugnisse nachweisen. Kinderbücher allerdings findet man nicht mehr. Die zwischen 1840 und 1865 bei Friedrich Fechner erschienen kleinen Kunstwerke gehören heute zu den besten Kulturzeugnissen der Lausitz. Sie nehmen in der deutschen Kinderliteratur einen hohen Rang ein.

Als letztes möchte ich ein erstes Kurzverzeichnis der mir bekannten Kinderbücher aus dem Verlag Friedrich Fechner in Guben geben. Die Zahl hinter dem Titel in der Klammer gibt die Anzahl der Bildtafeln wieder. Es handelt sich dabei nicht immer um Einzelbilder, die können bis zu 10 Stück je Tafel betragen Zur Gesamtproduktion ließen sich keine Zahlen ermitteln. Da aber die Buchbinder nicht immer sorgfältig gearbeitet haben, findet man sehr selten Nummern auf den Bildtafeln, die eigentlich abgeschnitten werden sollten, da sie nur der Druckerei zur Ordnung der Lithographensteine dienten. So findet man z. B. u.a. die Zahlen 1148 oder 1349, d.h., wenigstens über so viele Bilder verfügte der Verleger. Daraus kann man hochrechnen, dass die aufgeführten Werke höchstens 15-20 Prozent der Produktion ausmachen. Viele Entdeckungen sind noch möglich. Die Bilderbücher aus dem Verlag Friedrich Fechner waren 2004/2005 im Niederlausitz-Museum Luckau und im Stadtmuseum Guben ausgestellt, Ende 2005 wird man sie im Stadtmuseum Cottbus bewundern können.


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Doppelseiten aus einem Schiefertafelbilder–Heft.
Diese Art von Kinderbüchern, äußerst schwierig zu drucken, war eine seltene Spezialität und um 1850 besonders in Mode.

In Deutsch
ABC. Aabcd. (16)
Bilderbuch zur Unterhaltung und Belehrung für die Jugend. (12)
Bilder-Schau für Kinder jeden Alters. (12)
Edmontis: Das verlorene Kind. Eine Erzählung für die wissbegierige Jugend. (4)
Edmontis: Vergissmeinnicht. Als Gabe zur Erholung in den Mußestunden. (4)
Fromm: Naturgeschichte der Säugetiere und Vögel. (16)
Funk: Neue Erzählungen zur Belehrung und Unterhaltung für die Jugend. (8)
Genius der Kunst. Ein Bilderbuch für die reifere Jugend. (8)
Kaehler: Kindergeschichten. (8)
Kaehler: Aus der Kinderwelt. Kleine Erzählungen für Kinder II. (8)
Die Kinderstube. Eine Sammlung von unterhaltenden Erzählungen. (?)
Neues Bilder–Buch für artige Kinder. (?)
Schiefertafel–Bilder für Kinder zur nützlichen Unterhaltung. Heft II. (8)
Verloren und wiedergefunden. Bilderbuch für artige Kinder. (8)
Zur Uebung im Colorieren. Ausmalheft. (12)

In Englisch
Adam: Idleness and Industry. An instructive example for young children. (14)
Childhood’s Toys and Pastimes. (12)
Dietrich: The German Emigrants. Or Frederick Wohlgemuth’s Voyage to California. (8)
Exercises in colouring: The German farm. Ausmalheft. (8)
Fenelon: Little tales. 3 Miniaturbücher. (5)
The Lilliputian Library. 7 Miniaturbücher. (7)
Stories for Little Boys. An amusing book for the morsal improvement of children. (12)
Stories for Little Girls. An amusing book for the morsal improvement of children. (12)

Mehrsprachig
A.B.C. in Bildern. A-B-C in pictures. (8)
Neuer Bildersaal. Nouveaux Tableaux. New picture gallery. (16)
The little boy’s doll. Bilderbogen einer Anziehpuppe. Titel in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch
The little girl’s doll. Bilderbogen wie vor, Titel wie vor.


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A.B.C. in Bildern. A-B-C in pictures.
ABC-Bilderbücher waren ein beliebtes Genre für Kinder im Erstlesealter. Zu jedem Buchstaben des Alphabetes steht ein Bild, von A wie Affe bis Z wie Zebra. Der Einband dieses Bilderheftes in Deutsch und Englisch erinnert an die Schulschreibhefte aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, die auch bei Friedrich Fechner hergestellt wurden.


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ABC-Bücher bei


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