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biF schrieb am Wed Mar 10 21:18:02 2010:
Hallo Silke, wenn Sie mögen, lesen Sie doch einmal da hinein: http://pueckler.kulturpixel.de/artikel/1_Fuerst_Pueckler_Frauen_Hauff_Clauren_Heun_Behmer und von dort aus am besten gleich weiter; und wenn Sie das getan haben, wissen Sie, worum es wirklich geht: warum Bücher wie „Der Gartenkünstler“ indiskutabel sind und daß meine Rezension eigentlich gar keine ist, sondern ein konsequenter Verriß. Der Fürst Pückler war nämlich impotent, konkret beischlafunfähig, und damit sieht alles ganz anders aus. Mein Manuskript „Fürst Pückler und die Frauen“ hat es übrigens auch in einen Verlag geschafft und das Buch soll im Juni d. J. erscheinen. Gruß – biF.
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Silke schrieb am Wed Mar 10 10:42:05 2010:
Ja, das meinte ich. Nachdem ich jetzt gesehen hab, dass das Thema anscheinend ein Steckenpferd des Rezensenten ist (und der Roman bei Amazon wirklich schlecht wegkommt), kann ich die Schärfe der Rezension zumindest nachvollziehen. Was nichts daran ändert, dass zu viel Unsachlichkeit drin ist. Wüsste jedenfalls nicht, was die Anzahl der Gebrauchtbücher bei Amazon in einer Rezi zu suchen hat (sagt eh nichts aus, das ist doch völlig normal bei einem Buch, das vom Verlag fleißig als Rezensionsbuch unter die Leute gebracht wurde).
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Anonymus schrieb am Wed Mar 10 03:19:01 2010:
Ist mit "Verständnislosigkeit" ggf. "Unverständlichkeit" gemeint?
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Silke schrieb am Tue Mar 9 23:53:29 2010:
Eigentlich kann ich mit der Neidkeule ja wenig anfangen (Kritik ist nur deshalb schlecht, weil der Rezensent neidisch auf den Erfolg anderer ist). Aber hier scheint sie angebracht. Hätten Sie Ihre eigenen Misserfolge (dass Sie Ihr Manuskript nicht unterbekommen) nicht erwähnt, wär's vielleicht nicht aufgefallen. Inhaltlich ist die Rezi übrigens ziemlich wirr. Wie soll man nun anhand eines Zitates wie "ziellos blätterte ich in den Briefen" nachvollziehen können, dass sich der Autor nicht mit der Historie befasst habe? Vielleicht sind Sie ja mit ihren Manuskripten nicht am Anspruch, sondern an der Verständnislosigkeit gescheitert.
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herbi schrieb am Mon Nov 16 22:45:40 2009:
sweet :-)
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Prof. Dr. Hans Jochim Schmidt, Burgstr. 10, 19055 Schwerin schrieb am Fri Sep 11 12:15:23 2009:
Ich suche händeringend nach einer Auskunft, wie der Name Chingachgook auszusprechen ist und wäre für eine Mitteilung an vorleser-schmidt@gmx.de sehr dankbar.
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Alexander Herzen schrieb am Mon Jul 6 21:09:24 2009:
„Weh’ Denen, die den Ewig-Blinden Des Lichtes Himmelsfackel leihn.“ – Weh’ denen, die das Licht nur leihn, Es nicht dem Volk zu eigen geben! Die Tora, Evangelien und Koran, stehen jedem zur Verfügung ... inklusive selbstständiges Denken. Jesus hat's versucht; dem Volke die Wahrheit zu geben. Viele anderen taten es auch, kurz vor ihrem Tode! Wenn es bei Ihnen um die politische Macht geht... "Die meisten sind schlecht" Bias von Prien (einer der Sieben Weisen) "Deren Herrschaft erst recht." Alexander Herzen
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dieter aus weißwasser schrieb am Mon Jul 6 20:04:16 2009:
werter herr bernd ingo friedrich sie lassen sich in einer negativen weise über das buch von herrn lutz stucka aus. machen sie es doch besser oder hätten sie ihm doch einige ratschläge gegeben. meckern kann jeder.
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H. Heinze schrieb am Wed May 27 23:52:20 2009:
Es ist oft erstaunlich, wie wenig man doch aus der unmittelbaren Umgebung weiß. Gut, daß das Verschweigen nun ein Ende hat. Dank für die Aufklärung.
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Kerschgens schrieb am Sun May 10 22:06:14 2009:
Die Frankfurter Rundschau vom 2.3.2001 schreibt zu Joschka Fischers Bücherklau: Der Bundesaußenminister gibt keine konkrete Stellungnahme zu dem Vorwurf, er habe um 1970 herum mehrfach "Bücherklau" begangen, und zwar ausgerechnet beim ebenfalls linksgerichteten Stuttgarter Buchhändler Wendelin Niedlich. Über Fischers bisher abgegebene Erklärungen zu seiner Vergangenheit hinaus sehe die Bundesregierung zu weiteren Äußerungen keinen Anlass, heißt es in der Antwort auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion, die neben anderem auch diese Vorgänge von vor 30 Jahren thematisiert hatte. In der Stuttgarter Lokalpresse kommen indessen damalige Weggefährten Fischers zu Wort, wonach der heutige Grünen-Politiker damals nicht nur für den Privatgebrauch, sondern auch für den Lebensunterhalt stahl: Einen Teil der Beute habe er regelmäßig vor der Mensa in Frankfurt verkauft. Einmal, so die Aussage eines Anonymus laut Stuttgarter Nachrichten, sei "von Frankfurt aus ein regelrechter Raubzug durch Süddeutschland gestartet" worden. Niedlich selbst, der nach eigenen Angaben erst durch Michael Schweliens Fischer-Biographie vor einem Jahr von dessen Buchdiebstählen erfuhr, wird mit dem Satz "Dieser Herr war ein ziemlich gemeiner Dieb" zitiert. In seinem über Stuttgart hinaus bekannten Laden hatte sich Niedlich mit Nachdruck gegen den offenbar beliebten Bücherdiebstahl gewehrt, unter anderem mit dem Schild "Wer hier klaut, hat nichts verstanden". (he)
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H. Heinze schrieb am Wed Apr 22 14:21:48 2009:
Wieder ein so hübsch verpacktes kulturhistorisches Bonbon: kurz, anschaulich und informativ, aus der Vergangenheit hinein bis in die Gegenwart. Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann sich weiter klicken. Danke Bernd-Ingo Friedrich!
[Artikel 150] | [Kommentare zu 150]
H. Heinze schrieb am Mon Mar 30 17:59:35 2009:
Kurze und informative Zusammenfassung über literarische Schätze und deren Präsentation im alten Görlitz. Danke!
[Artikel 146] | [Kommentare zu 146]
Horst Georg Padelt schrieb am Sat Jan 31 21:39:41 2009:
Muskau 1838, Stimmungsbild: In Muskau sitzt ja einer der schönsten und liebevollsten Sänger Deutschlands - ein recht starker Sprosser in diesem Zauberhaine. Gleich wenn Ihr von Berlin nach Muskau hineinkommt, seht Ihr rechts einen Gasthof, dann Scheunen, dann ein halbes Haus, wieder Scheunen - und dann auf Etwas, was man Berg nennt, ein niedliches Häuslein mit gothischen Fenstern, die sehr groß sind es ist ein kleiner Erdzwerg mit großen Augen - eine großartige Kleinigkeit. Beinahe scheint’s wie irgend ein Pfefferkuchenhäuschen irgend eines deutschn Ammen- und Volksmärchens - so traulich und süß und würzig. Wenn Sommer ist, so schaut sich’s von da gar hübsch in ein Gärtchen hinein, das auf Abstufungen mit seine Bäumchen und Blumen und Gemüsen sich um das Häuslein herumlegt, wie die Außenblätter um den sonderbar Schönen Kelch und Heerd irgend einer Wunderblume. Das ist natürlich Leopold Schefers’s Wohnung - und darin sitzt dieser Blumengeist, elfartig, zaubervoll, sinnig, neckisch, lieblich, mitunter fast koboldartig, wenn er aus seinem Kelche herauschimpft und neckt - er ist immerhin von den Geistern, die mehr wissen als Erddinge. Es ist Der die ganze Stimme der Natur Heraushört, dem wird sie zur Harmonie. Hier nah vor meinen Füßen weint ein Kind – Und rings im Grünen singen hundert Vögel; Dort morschet eine altbejahrte Eiche – Und drunter nicken junge Blütenbäume Sich freundlich zu; dort schallen Grabgesänge Vom Schlafgemach der Todten – und vom Walde Her seh’ ich eine lust'ge Hochzeit schweben; . . . usw. Denn freilich möchte’ ich immer weiter abschreiben aus seinem Gebetbüchlein - so nannte er mir’s selbst, Es ist alles grade so, wie er’s hier hingeschrieben, er hat die Natur abgeschrieben - ihm gleich liegt Kirchhof und Straße; und er sitzt warm in der Natur auf seinem Nestlein und brütet und singt in die Sonnenwelt hinaus für seine Brut . . . Geht fleißig um mit seinen Kindern, hat Sie Tag und Nacht um sich und liebet sie, Und lässt sich lieben einzig schöne Jahre . . . Wer ihn kennt, der liebt ihn !!!
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Horst Georg Padelt schrieb am Wed Jan 14 11:02:03 2009:
subtile Sozialkritik Schefer’s übesehen . . . Auch zeitgenössische Autoren und Rezensenten haben gerade diese subtile Sozialkritik Schefer übersehen. So wurde noch zu Beginn des 21. Jahrhunderts (!) Leopold Schefer mit den Atributen ‚konservativ’, und seine Dichtung als ‚Untertanengesinnung züchtende Lehrdichtung’ – die Armen auf neidlose, selbstgenügsame, geduldige Bescheidung verweisend abgetan. Ich unterstelle: Wer Schefer so bewertet, hat ihn nicht gelesen oder nicht verstanden. Horst Denkler in „Geschichte der politischen Lyrik in Deutschland“, herausgegeben von Walter Hinderer – Königshausen & Neumann (2007), S.203 und 207. Meine Annerkennung für die subtile Analyse des Wirken Leopold Schefer's durch Herrn Friedrich !
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Jörg Pfitzinger Schweiz schrieb am Wed Dec 31 10:54:16 2008:
Ein Dankeschön an den Verfasser dieses Artikels über Meine Urgrossmutter Erna Pfitzinger.Ich bin sehr stolz ein Urenkel dieser einzigartigen Frau zu sein,ich kannte Sie als eine sehr starke und stolze Frau (unser Familienoberhaupt )! Um so mehr macht es mich noch heute traurig das ich nicht zu Ihrer Beerdigung durfte ( bekamm keine Genehmigung von der Schule).Sie war der ausschlag- gebende Punkt für Meine Berufswahl ( heute Küchenchef )da ich jedes Jahr mit half Ihre Berühmte Weihnachtsganz zu Kochen !!! Ich sehe Sie noch heute vor mir wie Sie in Ihrem grossen Sessel sass,neben dem Kachelofen und immer sagte " Die DDR wird einmal nicht mehr sein ", schade das Sie das nicht mehr mit Erleben konnte !!Sie war auch immer darauf bedacht uns, ihren Urenkeln, die Familientradition zuzeigen und etwas davon weiter zugeben ( wie sie uns kleinen Buben das Töpfern zeigte und jeder sein erstes Steinzeug formte).In Erinnerung an meine Kindheit. Danke Helga Jörg Pfitzinger Schweiz Ich bin sehr stolz den Namen meiner Urgrossmutter tragen zudürfen
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Klaus Schmitt-Sieger schrieb am Sun Nov 9 17:07:27 2008:
Das Geschehen (die Geschichte) ist so entsetzlich traurig, und so schlimm das es mir schwer fällt darüber zu schreiben. Mir kommen dann immer Tränen. Man müste soviel reden über das Unglück und Leid der Menschen, welches sie sich antun, angetan bekommen, damit dieses verständlich wird. - weil Weinen allein bildet nicht, leider. Vielen Dank fürs aufschreiben.
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PM Jahn schrieb am Thu Jul 31 17:10:21 2008:
Lieber Herr Friedrich, es ist sehr schön, dass man auf Ihren Seiten vieles über Leopold Schäfer findet, der ja selbst in der Lausitz nicht mehr so bekannt ist und dessen Ton für moderne Ohren schon befremdlich klingt - dass das gegen Schäfer spricht, möcht ich bezweifeln. Bei dem vorliegenden, vermutlich aus gutem Grunde nicht veröffentlichten Gedicht hatte der Gute aber vermutlich zu viel Wein getrunken, wie einer kritischen Textanalyse zu entehmen wäre.
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PM Jahn schrieb am Thu Jul 31 14:22:25 2008:
Ich finde diesen Aufsatz von Herrn Friedrich sehr gelungen und wichtig, informiert er doch, wie sein gesamtes Portal, über die geistige Landschaft der Region und viele ihrer Besonderheiten. Es wäre schön, wenn sich die kulturellen Institutionen der Region an der "Pixel"-Idee ein Beispiel nehmen wollten und in womöglich auch unprätentiöser Art einige Miscellen und Erkenntnisse aus ihren Häusern der öffentlichkeit zur Verfügung stellten.
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kunibert schrieb am Sun Jun 15 00:48:23 2008:
Das Buch wurde in der Tat etwas zu früh niedergeschrieben. Die Kooperation mehrerer Fachleute hätte ein noch wesentlich gehaltvolleres Werk bringen können.
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H. Heinze schrieb am Wed Apr 16 18:02:32 2008:
Da auch ich ein solcher Sammel-Mensch bin und mich gerne mit Dingen umgebe, die Geschichten erzählen, möchte ich mich sowohl beim Autor für die zu Herzen gehende Grabstein-Geschichte, als auch beim Retter des Steins bedanken. Und vielleicht meldet sich ja auch noch ein lebender Milk.
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Ludwig Pfitzinger schrieb am Sun Mar 30 22:24:51 2008:
Erna Pfitzinger ist meine Grossmutter und ich bin stolz, dieses sagen zu dürfen. Sie und ihr Leben sind für mich so wertvoll, dass ich immer sagen werde -sie ist- und nie, sie war! Ein ganz grosses Danke, Helga, für diesen Beitrag und auch nochmal für die gelungene Ausstellung im letzten Jahr!Ludwig Pfitzinger, Bad Muskau am 30.3.2008
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Richard Hebstreit schrieb am Thu Mar 27 00:00:27 2008:
Die Pücklereisstory fand ich prima. Nur, die Theorie interessiert mich nicht sehr. Ich will aus unerfindlichen Gründen mal wieder feinstes nicht industriell hergestelltes Pücklereis in Berlin essen. Problem, es gibt es nicht mehr, so wie ich es in meiner Erinnerung behalten habe. Eventuell mit diesem Artikel schaffe ich es.
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H. Heinze schrieb am Sun Feb 17 10:15:24 2008:
Ein inhaltlich und gestalterisch sehr gelungener Artikel, wie auch viele andere von Ihnen. Weiter so!
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Ritha Elmholt schrieb am Fri Feb 15 09:41:34 2008:
Die Geschichte hat mich sehr berührt. Es ist wichtig, dass DIE Zeit und die Jahre nach dem Krieg dokumentiert werden - aus den Familien, über die Familien. Niemand kann das Geschehene persönlicher schildern als Zeugen der Zeit und deren Angehörige über die, die einem nahen stehen/standen.
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Reinhard Bartsch schrieb am Tue Jan 29 10:18:15 2008:
Friedrichs neue "Pückler-Eis-Geschichte" ist ein köstlich bibliophiles Arrangement, welches feinsinnig die Küche des großen Gartenarchitekten Pückler nachspürt, den lukullischen Geist, oder besser Zeitgeschmack, förmlich auf unserer Zunge zergehen läßt. Friedrichs genaue Recherche bringt uns den Gourmetgeschmack des 19.Jahrhunderts sehr nah und läßt uns an einem Stück Zeitgeschichte teilhaben.
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Horst Georg Padelt schrieb am Sat Dec 29 00:54:01 2007:
Mit Akazienblüten kann man für der beginnenden Sommer ein ausgezeichnetes und wohlschmeckendes Erfrischungsgetränk herstellen: Akazienblüten in ein Bohlegefäß geben, mit gezuckertem Zitronenwasser übergießen und einige Tage in den Kühlschrank stellen. Das ganze - ohne die Blüten - mit Sekt oder Selters verfeinert servieren.
[Artikel 81] | [Kommentare zu 81]
Horst Georg Padelt schrieb am Sat Dec 29 00:33:11 2007:
Daguerreotypien wurden seit 1837 gefertigt. Von Dichtern und Schriftstellern wurden bereits in den 1840er Jahren Daguerreotypien gefertigt. Von Joseph von Eichendorff wurde 1840 eine Daguerrotype gefertigt. Er gilt als erster deutscher Dichter von dem eine solche stammt.[siehe email]
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Abel Doering schrieb am Tue Dec 18 15:10:10 2007:
Lieber Pirckheimer-Freund Bernd-Ingo Friedrich, kulturpixel habe ich soeben erst entdeckt und mit großem Interesse durchstöbert. Selbstverständlich habe ich diese anregende Seite sofort auf der Homepage der Pirckheimer-Gesellschaft verlinkt, nicht zuletzt, weil ich hier Beiträge fand, die uns "Pirckheimern" und Freunden des Buches aus unserer Zeitschrift MARGINALIEN bekannt sind. Mit biblioVielen Grüßen,
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Helga schrieb am Wed Nov 21 21:31:29 2007:
Eine sehr schöne Gegenüberstellung: historische Stücken - moderne PC-Tastatur
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Herbi schrieb am Mon Nov 12 21:49:57 2007:
Der Fisch im Plattenkalk und der grosse Bernstein sind sehr hübsch :-)
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Henning Wendland, 20253 Hamburg schrieb am Fri Nov 9 18:33:37 2007:
Beruflich habe ich früher viel mit der Herrnhuter Brüdergemeine zu tun gehabt. Immerhin hatte ich als Buchhersteller einen Auflagenbeitrag zur Gesamtauflage von jährlich über 1 Million Expl. der Herrnhuter Losungen bis 1994 herzustellen. In dem Verlag erschienen auch Bücher zur Geschichte der Brüdergemeine. An der Kultur dieser Evangelischen Freikirche schätze ich deren eigentlich zurückhaltenden, klaren Stil in der Baukunst wie in der Gestaltung täglicher Dinge, auch der Bücher. Das Herrnhuter Kleisterpapier ist dafür ein schönes Beispiel. Mich wundert, dass bei dem von Ihnen beschriebenen Buch das Vorsatzpapier ein sehr aufwendiges Brokatpapier zu sein scheint, in das dieses Herz eingearbeitet ist. Ungeachtet der finanziellen Probleme der BG ist hier ein sehr wertvolles Geschenk an Frau Erdmuthe hergestellt worden. Ich freue mich, diesen Beitrag bei Ihnen gefunden zu haben. Ob Zinzendorf wirklich so verschwenderisch gewesen ist, vermag ich nicht zu sagen. Aber die oft recht kapitalistisch erscheinenden Entscheidungen der Unitätsdirektion haben sich bis in die jüngste Vergangenheit übertragen.
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Dr. H. Sulzer (Webmaster) schrieb am Thu Jul 19 21:16:08 2007:
Kommentar über kulturpixel auf webkatalog.texto.de: Eine ganz besondere Seite über Bücher. Philosphische Gedanken zum Thema wieviele Bücher denn ein Mensch brauche bis hin zu “Vom Ordnen der Bücher”. Dazwischen Ankedoten wie die von der “Bibliomanie … Vom Bücher Stehlen”. Die Bibliothek des Augustinerklosters in Sagan kommt genauso zum Zug wie die Kirchenbibliothek von Horka in der Oberlausitz. Ich bin mir sehr sicher, dass Kulturpixel.de an und für sich und überhaupt, wenngleich nicht “sowieso” selbst ein Buch ist. Eine Website als Buch eines Buchvernarrten so wie ich, der sogar die Autoren kennt und sich deren Eigenheiten für eigene Werke zu nutze macht. Bernd-Ingo Friedrich bietet gusto machende, süchtig machende Kulturpixel, die sich dem Buch verschrieben hat.
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Dr. H. Sulzer (Webmaster) schrieb am Fri Jul 13 13:46:33 2007:Alle Kommentare ansehen | Neuen Kommentar verfassen
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