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Verliebt, verlobt, verheiratet: Fünf Tipps für perfekte Hochzeitsfotos

© Florian Heurich

Der schönste Tag im Leben eines Paares sollte ein unvergesslicher Moment sein. Das gelingt am besten, wenn man ein schönes Andenken hat, auf das man jederzeit zurückblicken kann. Die Chance auf das perfekte Hochzeitsfoto hat man oft nur ein einziges Mal. Mit diesen Tipps gelingt es, sie optimal zu nutzen.

1. Fototermin nicht zu spät buchen

Eine Hochzeit plant am besten einige Zeit im Voraus. Es kann sinnvoll sein, bereits ein bis eineinhalb Jahre vor den Feierlichkeiten mit der Organisation zu beginnen. Die Hochzeitsfotos sollten dabei nicht die letzte Priorität haben: Hochzeitsfotografen sind nämlich gefragt. Wer professionelle Bilder wie die Hochzeitsfotos von Florian Heurich möchte, sollte sich zeitig genug um einen Termin kümmern. Gerade gefragte Profi-Fotografen wie dieser sind oft Monate im Voraus ausgebucht. Ein erstes Treffen mit dem Fotografen sollte bereits sechs bis zwölf Monate vor der Trauung stattfinden. Den ersten Kontakt kann man einfach online herstellen.

2. Konkrete Vorstellungen entwickeln

Ein echter Profi-Fotograf ist in der Lage, auch ohne viel Informationen ein tolles Bild zu schießen. Besser wird das Ergebnis allerdings, wenn das Paar sich ausreichend mitteilt: Was soll es für ein Foto werden? Klassisch oder modern? Ein Standard oder etwas Ausgefallenes? Draußen oder Drinnen? Wenn diese Entscheidungen möglichst zeitig getroffen werden, kann der Fotograf sich auch mit seiner Technik darauf einstellen. Das trägt entscheidend zur Qualität der Fotos bei.

© Florian Heurich

3. Programm festlegen und mit dem Fotografen teilen

Jede Hochzeitsfeierlichkeit hat einen genauen Ablauf. Häufig findet beispielsweise erst die Trauung im kleinen Kreis statt, dann folgt eine Feier mit den Freunden und der Familie. Wer möglichst den ganzen Tag einfangen will, sollte das Programm zeitig festlegen und mit dem Fotografen teilen. Der kann sich dann bereits im Vorfeld informieren, etwa darüber, wo es gute Blickwinkel zu erhaschen gibt und wo die Lichtsituation besonders günstig ist. Außerdem ist er dann mit seiner Technik immer bereits vor Ort, bevor alle anderen eintreffen – ein großer Pluspunkt.

4. Kleine Momente speziell absprechen

Es kann darüber hinaus sinnvoll sein, dem Fotografen mitzuteilen, von welchen besonderen Momenten man gern ein Bild hätte – etwa das Anstecken des Eherings. Nicht immer werden diese Momente im Detail aufgenommen. Weiß der Fotograf über diesen Wunsch allerdings frühzeitig Bescheid, kann er sein Equipment so ausrichten, dass auch kleine Momente ganz groß in Szene gesetzt werden. Solche Aufnahmen sind wirklich besonders und entfalten auch Jahrzehnte nach der Trauung noch eine ganz eigene Magie.

5. Nicht an der Erinnerung sparen

Gute Fotografen erkennt man an guten Bewertungen – und einem soliden Preis. Klar, eine Hochzeit ist teuer, aber: Der Abend vergeht, die Fotos bleiben. Es bringt nichts, an den Hochzeitsfotos zu sparen oder gar einen Amateur zu beauftragen. Darüber ärgert man sich noch Jahre danach – garantiert.

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