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Verstöße gegen das Verkehrsrecht: Wie sollte man sich verhalten?

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Die Liste möglicher Verstöße gegen das Verkehrsrecht ist lang und kann für Betroffene empfindliche Folgen wie temporäres Fahrverbot, den Entzug der Fahrerlaubnis oder hohe Geldstrafen haben. Andererseits kann man im Straßenverkehr beispielsweise durch unverschuldete Unfälle auch zum Opfer werden und muss seine Interessen möglicherweise vor Gericht einfordern. Was man in beiden Fällen machen kann und wo schnelle, professionelle Hilfe gefragt ist, das haben wir zusammengefasst.

Was sind Verstöße gegen das Verkehrsrecht und welche Folgen haben sie?

Wer am Straßenverkehr mit einem motorisierten Fahrzeug teilnimmt, der muss im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis sein und eine Reihe von Vorschriften beachten. Die Missachtung solcher Vorschriften stellt einen Verstoß gegen das Verkehrsrecht dar. Zu den besonders häufig auftretenden Verstößen gehören Geschwindigkeitsüberschreitungen, Fahren unter Einfluss von Alkohol oder Drogen, das Überfahren von Rotlicht und das Fahren ohne Führerschein.

Wenn bei solchen Vergehen eine empfindliche Strafe oder sogar ein Verfahren drohen, kann ein Anwalt für Verkehrsrecht aus Berlin wie RA Achim H. Feiertag als juristischer Beistand helfen. Der Fachanwalt ist unter anderem spezialisiert auf Bereiche wie das Fahrerlaubnisrecht, die Unfallregulierung, Verkehrsstrafrecht und Arbeitsrecht in Verbindung mit dem Dienstwagen. Er berät Mandanten deutschlandweit. Sofern ein Fahrzeugführer die Richtigkeit des Tatvorwurfs in Frage stellt oder die gegen die angekündigte Strafe vorgehen möchte, ist der Beistand durch einen erfahrenen Rechtsanwalt unverzichtbar.

Das gilt häufig auch bei Unfällen mit unklarer Sachlage, bei auftretenden Problemen rund um den Dienstwagen, beim Erwerb eines Führerscheins im Ausland und bei Versicherungsfragen. Außerdem sind nicht nur die Fahrer von Kraftfahrzeugen ein Teil des Straßenverkehrs. Wer mit seinem Fahrrad oder als Fußgänger in einen Unfall verwickelt wurde oder einen solchen verursacht hat, der kann ebenfalls auf rechtlichen Beistand angewiesen sein.

Das richtige Vorgehen bei Verstößen

Hat man im Straßenverkehr einen Verstoß gegen das Verkehrsrecht begangen, sollte man sich umgehend einen Rechtsbeistand suchen. Dieser kann auf den meistens sehr schnell eintreffenden Bescheid der zuständigen Behörde fristgerecht reagieren und beispielsweise Einspruch einlegen. Das ist besonders wichtig, wenn ein temporäres oder dauerhaftes Fahrverbot droht, denn dieses ist nicht selten existenzbedrohend für Betroffene. Ist man Beschuldigter in einem Verfahren des Verkehrsstrafrechts, empfiehlt sich ebenfalls umgehend eine rechtliche Beratung bei erfahrenen Fachanwälten.

Das kann jedoch auch für Opfer in einem Verfahren von Vorteil sein, wenn diese beispielsweise Schmerzensgeld oder Schadensersatz für einen erlittenen Schaden im Straßenverkehr einfordern möchten. Nachdem ein geeigneter Anwalt gefunden und mit der Vertretung im eigenen Fall beauftragt wurde, übernimmt dieser einen Großteil der anfallenden Aufgaben und setzt sich bestmöglich für die Interessen seines Mandanten ein. Bei geringeren Vergehen ist eine anwaltliche Vertretung nicht immer erforderlich. Hier kann teilweise schon eine einmalige Beratung beim Fachanwalt helfen. Solche Beratungen sind in der Regel auch sehr kurzfristig möglich.