Gesundheit & Medizin

Erholung garantiert: 7 Tipps für einen besseren Schlaf

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Es gibt viele Gründe, warum Menschen entweder nicht gut ein- oder durchschlafen können. Sobald man keinen erholsamen Schlaf mehr hat, wird seine Wichtigkeit umso deutlicher, da er dazu dient, die Erlebnisse des Tages zu verarbeiten und Gelerntes einzuordnen. Obwohl es keine einheitliche Lösung gibt, damit sich eine erholsame Nachtruhe einstellt, wirken sich einige Angewohnheiten beziehungsweise die Kombination von mehreren Faktoren bei einer Vielzahl von Menschen positiv auf den Schlaf aus.

Tipp 1: Mental abschalten

In der heutigen Zeit wird es immer schwieriger, von einem beruflich oder privat herausfordernden Alltag zur Ruhe zu kommen. Eine Option, um erheblich besser zu schlafen, ist, den Kopf frei zu haben, wenn man sich ins Bett legen möchte. Abgesehen von dem Einsatz von bewährten Hausmitteln wie zum Beispiel Kerzenlicht, einem entspannenden Bad vor dem Zubettgehen sowie einem beruhigenden Tee, ist es sinnvoll, Techniken in das alltägliche Geschehen zu integrieren, die auf lange Sicht das Nervensystem beruhigen, unter anderem zählen dazu Yoga und Meditation.

Tipp 2: Die Vorzüge eines Wasserbetts genießen

Herkömmliche Matratzen bieten dem menschlichen Organismus oftmals keine optimalen Bedingungen für eine gute Nachtruhe. Bei einem hochwetigen Wasserbett ist das jedoch anders, da es dank des erhöhten Liegekomforts zu keinerlei Druckstellen kommt. Außerdem kann man die Schlaftemperatur auf die individuellen Bedürfnisse abstimmen, sodass der Schlaf positiv beeinflusst wird.

Tipp 3: Immer zur gleichen Zeit aufstehen und ins Bett gehen

Sowohl bei Einschlaf- als auch bei Durchschlafproblemen ist es essenziell wichtig, den eigenen Körper auf einen regelmäßigen Schlafrhythmus einzustimmen. Dadurch stellt sich nach einer gewissen Zeitspanne bei vielen Menschen der Effekt ein, dass man zur gewünschten Uhrzeit müde wird und im Idealfall schläft man ohne Probleme durch. Es lohnt sich zu Beginn dieser Routine nicht nur morgens, sondern auch abends mit Hilfe eines Weckers an den jeweiligen Zeitpunkt erinnert zu werden, bis man automatisch die entsprechende Müdigkeit verspürt.

Tipp 4: Sich viel an der frischen Luft bewegen

Wenn man sich über den Tag häufig draußen aufhält, hat dies mehrere Vorteile im Hinblick auf einen besseren Schlaf:

  1. Sauerstoff macht müde.
  2. Der Körper orientiert sich unbewusst an dem herrschenden Tag- und Nachtrhythmus.

Allerdings sollte man darauf achten, dass ungefähr drei bis vier Stunden bevor man schlafen möchte keine starke körperliche Betätigung ausgeübt wird. Eine anstrengende Sporteinheit bewirkt eine Aktivierung des Nervensystems und macht damit eher wach, allerdings ist ein moderater Spaziergang vor dem Zubettgehen für einen besseren Schlaf durchaus hilfreich.

Tipp 5: Die Ernährung schlaffördernd gestalten

Es gibt einige Menschen, deren Ernährungsgewohnheiten sich auf die Qualität ihres Schlafs auswirken können. Aufgrund dieser Tatsache ist es sinnvoll, in den Abendstunden auf koffeinhaltige Getränke zu verzichten um heraus zu finden, ob jene einer erholsamen Nachtruhe entgegenwirken. Zusätzlich ist ein weiterer Punkt, den es zu bedenken gilt, dass manche Menschen um ein Vielfaches besser schlafen, wenn als Abendessen Nahrungsmittel gegessen wurden, die leicht zu verdauen sind.

Tipp 6: Eine Abendroutine entwickeln

Abgesehen von der unbewussten Orientierung am Stand der Sonne, reagiert der menschliche Körper auf weitere zahlreiche Verknüpfungen. Es ist deshalb ratsam, eine abendliche Routine zu etablieren, damit das Unterbewusstsein entsprechend reagiert. Dabei kann man zum Beispiel ein entspannendes Bad nehmen oder ein unterhaltsames Buch lesen. Der Bildschirm eines Fernsehers sowie eines Computers wirkt jedoch Müdigkeit eher entgegen, ebenso wie eine nervenaufreibende Lektüre.

Tipp 7: Keinen Schlaf erzwingen wollen

Zu guter Letzt ist es essenziell wichtig, nachsichtig mit sich selbst zu sein. Ein erholsamer Schlaf stellt sich in den meisten Fällen nicht über Nacht ein, sondern erfordert eine gewisse Eingewöhnungsphase, während der man sich mit den neuen Routinen vertraut macht. Es kann daher vorkommen, dass es Nächte gibt, in denen man nicht ein- oder durchschlafen kann. Tritt dies ein, sollte man Ruhe bewahren und einer entspannenden Aktivität außerhalb des Bettes nach gehen, bis sich erneut Müdigkeit bemerkbar macht.  Mit einem gewissen Durchhaltevermögen stellt sich ein besserer Schlaf oftmals schnell ein.

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