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Erstausstattung für das Baby: Darauf sollten werdende Eltern achten

Makina Alesya/shutterstock.com

Wenn Nachwuchs erwartet wird, sind Aufregung und Unsicherheit groß. Werdende Eltern wollen möglichst gut vorbereitet sein und ihrem Kind damit den besten Start ermöglichen. Ohne entsprechende Erfahrung stellen sich dabei jedoch einige Fragen. Was wird wirklich benötigt und worauf sollte verzichtet werden? Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht, hilfreiche Tipps können die Auswahl jedoch erleichtern.

Erstausstattung für Babys

Säuglinge benötigen vor allem Zeit und Zuwendung, darüber hinaus aber auch Wärme und eine angepasste Versorgung. Babyausstattung von 4mybaby bietet werdenden Eltern einen ersten Überblick. Das Angebot umfasst eine große Auswahl an Babyartikeln, welche mit nur wenigen Klicks bequem nach Hause geliefert werden. Wicht sind vorallem folgende Dinge:

  • Autositz bzw. Babyschale
  • Baby-Badewanne oder Bade-Eimer
  • Decken
  • Feuchttücher
  • Flaschen
  • Mützen
  • Nuckel
  • Puder und Windelcreme
  • Spucktücher
  • Strampler
  • Windeln

Dabei gilt, dass Kleidung nur in geringem Maße vorhanden sein sollte. Denn Säuglinge wachsen sehr schnell aus dieser heraus. Zudem ist anfangs nicht klar, welche Größen benötigt werden. Zwei bis drei Strampler und Bodys der kleinsten Größen reichen daher für die ersten Tage nach der Geburt vollkommen aus. Ebenso verhält es sich bei Windeln. Einen größeren Vorrat anzulegen ist aufgrund der benötigten Maße anfangs nicht sinnvoll.

Spucktücher werden hingegen schnell sehr häufig benötigt und haben vielfältige Einsatzzwecke. Das gilt für das gesamte erste Jahr. Sie lassen sich zwar bei hohen Temperaturen waschen und trocknen schnell, sollten aber dennoch in höherer Anzahl vorhanden sein. Der Grund hierfür findet sich in den geringen Ausmaßen und dem Gewicht. Bis sich eine Ladung für die Waschmaschine lohnt, müssen also einige Tücher zusammenkommen. Zehn bis zwanzig Exemplare sind daher nicht zu hoch angesetzt.

Um unnötige Käufe zu vermeiden, sollte das Motto „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“ gelten. Aufgrund der unterschiedlichen Bedürfnisse ist es daher besser, mit einer kleinen Ausstattung zu beginnen und diese bei Bedarf zu erweitern. Das spart Platz, Zeit und Geld.

Brauche ich das wirklich?

Hierbei handelt es sich um eine entscheidende Frage, die sich zunächst nicht einfach beantworten lässt. Manche möchten komplett auf Nuckel verzichten oder legen einen hohen Wert auf das Stillen. Letztendlich entscheidend ist jedoch der individuelle Fall. Stillen ist nicht immer möglich, sodass eine manuelle Milchpumpe sinnvoll sein kann. Denn hierdurch lässt sich ein akuter Milchstau verhindern beziehungsweise lösen. Ist dafür eine dauerhafte Lösung erforderlich, kann eine elektrische Pumpe die bessere Wahl sein. Als Rückversicherung ist eine solche Basis-Ausstattung sinnvoll. Die Ausgabe dafür ist gering, kann sich jedoch in hohem Maße lohnen.

Auf Qualität setzen

Bei der Zusammenstellung der ersten Ausstattung sollte auf eine hohe Qualität der Komponenten geachtet werden. Das ist aus mehreren Gründen wichtig. Babys sind empfindlich. Sie reagieren sensibel auf reizende Stoffe. Während der oralen Phase lässt es sich zudem kaum vermeiden, dass beispielsweise Ärmel, Spielzeuge oder schlicht die Finger in den Mund gesteckt werden. Von den Textilien über Cremes bis hin zu Geschirr und Besteck müssen die Materialien daher sicher unbedenklich und hochwertig sein.

Aus diesem Grund gilt Qualität vor Quantität! Es ist besser, weniger, aber dafür beständigere Anschaffungen zu machen. Das gilt zudem auch, da viele Komponenten der Erstausstattung einer großen Belastung ausgesetzt sind und häufig gewaschen oder gereinigt werden müssen.