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Faszination Automatikuhren: Warum Uhrenbeweger sinnvoll sind

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Automatikuhren sind eine klassische und stilvolle Form der Zeitanzeige und erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Dieser Artikel erklärt, was das Besondere an Automatikuhren ist und welche Rolle ein so genannten Uhrenbeweger dabei spielt. Außerdem machen wir einen kurzen Streifzug durch die Geschichte der Automatikuhr.

Uhrenbeweger zur Aufbewahrung von Automatikuhren

Das Besondere an einer Automatikuhr ist ihr automatischer Antrieb. Beim Tragen der Armbanduhr löst die permanente Armbewegung des Trägers ein Aufziehen der Feder aus. Wer über mehrere Automatikuhren verfügt und diese nicht täglich tragen kann, der benötigt eine Lösung für das automatische Aufziehen der Uhren. Hierzu sind spezielle Uhrenbeweger in zahlreichen Varianten, Größen und Designs erhältlich. Darin lassen sich Automatikuhren sicher aufbewahren und sind bei Bedarf jederzeit einsatzbereit. Außerdem haben Uhrenbeweger eine dekorative Funktion im Wohnzimmer.

Tipp: Mehr über die verschiedenen Modelle erfährt man im Uhrenbeweger Ratgeberportal mit ausführlichen Testberichten. Hier wurden bekannte Modelle unterschiedlicher Hersteller und Preisklassen auf Herz und Nieren geprüft und bewertet. Außerdem erhalten Interessierte Tipps zum Kauf eines Uhrenbewegers.

Für eine gleichmäßige Bewegung der Armbanduhren mit automatischem Antrieb sorgt in einem Uhrenbeweger ein elektrischer Motor. Dadurch wird die Feder der Uhr permanent aufgezogen. Besonders häufig kommt hierzu ein Kugellager zum Einsatz, welches langlebig ist und eine hohe Laufruhe aufweist. Beim Design haben Uhrenliebhaber eine große Auswahl und finden garantiert einen passenden Uhrenbeweger für ihren Geschmack. Modelle aus Holz mit dekorativem Sichtfenster sind beispielsweise nicht nur ein sicherer Aufbewahrungsort, sondern dienen auch als Schmuckstück in der eigenen Uhrensammlung im Wohnzimmer. Wer hingegen einen modernen Stil bevorzugt, der greift zu einem Modell mit elegantem Klavierlack.

Für sportliche Uhrenfans sind auch Uhrenbeweger mit einem Gehäuse aus schlichtem Carbon erhältlich. Ein weiteres Kriterium beim Kauf eines Uhrenbewegers ist die Wahl der Größe. Damit sind nicht die Maße des Uhrenbewegers, sondern die darin befindlichen Plätze für Automatikuhren gemeint. Kleine Varianten werden für nur eine Automatikuhr angeboten. Größere Modelle bieten Platz für zwei und mehr Uhren, was gerade für Uhrensammler von Vorteil ist. Wer seine Automatikuhr sicher in einem Safe lagern möchte, der sollte zu einem kompakten Uhrenbeweger mit Batteriebetrieb greifen. In allen anderen Fällen sind Uhrenbeweger mit Stromantrieb die langfristig günstigere und umweltfreundlichere Wahl. Unterschiede gibt es außerdem hinsichtlich der Rotationsrichtung und Umdrehungszahl.

Die Geschichte der Automatikuhr

Erste Versionen von Uhren mit automatischem Antrieb wurden Ende des 18. Jahrhunderts entwickelt. Hierbei handelte es sich um Taschenuhren, die jedoch zunächst aufgrund des hohen Preises keine flächendeckende Verbreitung fanden. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts griff das Unternehmen Leroy aus Frankreich diese Funktionsweise neu auf und entwarf die erste Armbanduhr mit Automatikantrieb. Ab diesem Zeitpunkt brachten immer mehr Uhrenhersteller Modelle mit automatischem Antrieb auf den Markt. Die Faszination für diese besonderen Armbanduhren ist bis heute nicht verloren gegangen.

Uhrenbeweger kamen erst etwas später auf den Markt, da viele Menschen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lediglich eine Armbanduhr besaßen und diese täglich trugen. Seitdem Uhren beliebte Sammlerstücke, Statussymbole und Liebhaberstücke geworden sind, benötigen Uhrenfans jedoch auch praktische Uhrenbeweger zur Aufbewahrung. Entsprechend groß fällt inzwischen auch die Auswahl der Uhrenbeweger zahlreicher Hersteller aus.

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