Gesundheit & Medizin

Fettabsaugung (Liposuktion): So wird man lästige Fettpolster los

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Ein schlanker, definierter Körper steht für Schönheit, Fitness und ein gepflegtes Auftreten. Wenn lästige Fettpolster sich durch Sport und eine bewusste Ernährung nicht bekämpfen lassen, spielen viele Betroffene mit dem Gedanken, eine Fettabsaugung durchführen zu lassen. Weitere Informationen dazu erfährt man in diesem Artikel.

Fettabsaugung: Wissenswertes für Interessierte

Das Fettabsaugen, auch Liposuktion genannt, ist einer der häufigsten Eingriffe in der Schönheitschirurgie und hilft Patienten dabei, ihre lästigen Fettpolster endgültig loszuwerden. Da es sich hierbei um einen operativen Eingriff unter Narkose handelt, ist eine gute Beratung durch erfahrene Fachärzte unerlässlich. Neben einer umfassenden Beratung im Vorfeld gewährleisten Anbieter für Fettabsaugen wie Ästhetikwelt Berlin auch eine umfangreiche Nachsorge ihrer Patienten. Die Berliner Spezialisten bieten Fettabsaugungen in allen Bereichen des Körpers an und verfügen über mehr als 20 Jahre Erfahrung.

Wo und wann ist Fettabsaugen möglich?

Klassische Körperpartien für eine Fettabsaugung sind die Beine, der Bauch, das Gesäß und die Arme. Hier lagert sich Körperfett besonders schnell an und lässt sich oft durch Sport und eine Ernährungsumstellung nicht vollständig bekämpfen. Einmal angelegt, verteidigt unser Körper seine Fettreserven vehement und das hat gute Gründe, die bereits viele Jahrhunderte zurück liegen. Früher war der Mensch regelmäßig Hungerphasen ausgesetzt, für welche er in Zeiten des Überflusses Fettpolster angelegt hat. Inzwischen kennen wir in der westlichen Welt solche Hungerphasen glücklicherweise nicht mehr und erleben dadurch keine natürliche Regulierung unserer Fettreserven.

Sind Fettpolster lediglich leicht ausgeprägt, können bestenfalls Sport und eine Umstellung der Ernährung zum Abbau dieser Reserven führen und uns zu einem sportlichen, schlanken Aussehen verhelfen. Das gelingt jedoch nicht in jedem Fall. Außerdem leiden einige Menschen unter Krankheiten wie dem Lipödem. Bei dieser Fettverteilungsstörung helfen Sport oder eine bewusste Ernährung im Kampf gegen überschüssiges Körperfett nicht und eine Fettabsaugung ist für Betroffene oft die einzige Möglichkeit.

Was man über eine Fettabsaugung wissen muss

Inzwischen werden Fettabsaugungen meistens ambulant durchgeführt und bedürfen keines anschließenden Klinikaufenthalts. Oft erhalten Patienten eine Vollnarkose und müssen mit einer Dauer von ein bis zwei Stunden für den Eingriff rechnen. Im Anschluss daran ist eine Schonzeit zur Heilung notwendig. Gesellschaftsfähig sind Patienten in der Regel jedoch bereits nach wenigen Tagen. Typische Folgen einer Fettabsaugung sind Blutergüsse, Schwellungen und Spannungsschmerzen, die meistens jedoch innerhalb weniger Wochen vollständig abgeklungen sind. Genau dann sollte ein Kontrolltermin nach dem Eingriff stattfinden, um das Behandlungsergebnis mit dem behandelnden Arzt zu besprechen.

Die Kosten für eine Fettabsaugung variieren je nach Körperzone, Umfang des Eingriffs, Anbieter und individuellen Gegebenheiten. Pauschal lässt sich sagen, dass für eine Fettabsaugung in einem Körperbereich mit mindestens 2.000 Euro Kosten zu rechnen ist. Für jede weitere Körperzone kommen durchschnittlich weitere 1.000 Euro zu den Kosten hinzu. Einige Praxen für Fettabsaugungen bieten ihren Patienten Finanzierungsmöglichkeiten an, welche in einem ersten Beratungsgespräch erfragt werden können.