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Handyhüllen: Mehr als nur ein modisches Accessoire

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Inzwischen besitzt wohl fast jeder ein Smartphone oder Handy. Und da die Geräte immer mehr können und daher auch immer teurer werden, ist es umso ärgerlicher, wenn sie kaputt gehen. Zudem leidet die Optik enorm unter Kratzern, Gebrauchsspuren und abgeplatztem Lack – will man das Handy nach einer Weile verkaufen, drückt das den Preis enorm nach unten.

Ganz zu schweigen von den verlorenen Daten, die bei einem Totalschaden entstehen können! Alles gute Gründe, um ein wenig Geld in den Schutz des Smartphones zu investieren. Neben einer Panzerglasfolie für das Display kommen hier meist Handyhüllen zum Einsatz. Wir verraten, welche Hülle für welchen Zweck am besten geeignet ist.

Die Qual der Wahl

Inzwischen gibt es Handyhüllen in Hülle und Fülle. Für jedes Modell existieren gleich mehrere passende Hüllen. Als Handybesitzer ist es oft ein wenig schwierig, die ideale Hülle zu finden. Denn alle einzelnen Handyhüllen haben sowohl Vor- als auch Nachteile.

Back Cover

Geht man sehr sorgsam mit dem Handy um, benutzt es überwiegend daheim und lässt es ansonsten in Rucksack oder Tasche, reicht oft ein Back Cover. Das sind Hüllen, die lediglich den hinteren Teil und die Seiten des Smartphones bedecken. Meist sind sie aus Gummi oder Silikon. Das elastische Material federt Stöße ab und sorgt dafür, dass das Handy lange wie neu aussieht. Kamera und Tasten sind so ausgeschnitten, dass man sie auch mit Hülle problemlos nutzen kann – vorausgesetzt, man benutzt eine fürs Handymodell passende Hülle! Nachteilig ist hier, dass das Display komplett ungeschützt ist – eine Schutzfolie ist also Pflicht, will man unschöne Risse und Kratzer im Display vermeiden!

Hüllen mit Kette

Wer sein Handy stets ganz nah bei sich tragen möchte, um nichts zu verpassen, kann eine Handyhülle nutzen, welche durch eine Kette am Hals befestigt werden kann. In einem ansprechenden Design kann sie gleichzeitig als modisches Accessoire genutzt werden. Der Vorteil: Da die Hüllen nicht sehr teuer sind, kann man sich gleich mehrere kaufen – immer exakt aufs Outfit abgestimmt! Der Nachteil: Rennen oder andere sportliche Aktivitäten werden mit einem Handy an der Halskette schnell sehr ungemütlich. Zudem stört viele das Gewicht des Handys, vor allem bei längerem Tragen.

Klapphüllen und Flip Cases

Beide Varianten decken das Smartphone ringsum ab und sorgen für einen wirkungsvollen Rundum-Schutz. Der Unterschied: Während eine Klapphülle seitlich aufgeklappt wird, klappt man die Flip Case zum Öffnen nach unten. Mit diesen Taschen überleben Handys auch Stürze aus größerer Höhe, ohne Schaden zu nehmen. Zudem lassen sich hier meist auch EC- und Kreditkarten, Ausweis und Führerschein, Bargeld und andere Dinge transportieren – ideal, wenn man keine Handtasche mitschleppen möchte! Denn so ist alles Wichtige dennoch am Mann (oder an der Frau).

Hüllen für extremen Schutz

Für alle, die besonders viel Pech haben, auf Baustellen oder in der Produktion arbeiten oder einfach gern aktiv in der Natur sind, sind diese Hüllen ideal: Denn sie bestehen aus sehr stabilen Materialien und federn auch Stürze aus sehr großer Höhe ab. Zudem sind viele der Modelle wasserdicht und schützen das Smartphone sogar vor Druck, wie er beim Überfahren mit einem Auto entsteht. Mit einer solchen Handyhülle schenkt ihr dem Smartphone (theoretisch) das ewige Leben!

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