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Stromerzeuger: Welche Modelle gibt es?

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Strom ist für den Betrieb zahlreicher Geräte und Anlagen unverzichtbar, doch nicht immer ist dort eine Stromversorgung vorhanden, wo man sie gerade benötigt. Außerdem kann ein temporärer Stromausfall dazu führen, dass zumindest kurzfristig alternative Möglichkeiten der Stromerzeugung benötigt werden. Genau diese Aufgabe erfüllen Stromerzeuger. Wir schauen uns unterschiedliche Modelle, ihre Funktionsweise und die jeweiligen Vorteile genauer an.

Die Auswahl der Stromerzeuger

Stromerzeuger können unterschiedliche Kraftstoffe für die Stromerzeugung nutzen, für den flexiblen Einsatz kompakt gebaut oder für gewerblichen Bedarf besonders leistungsfähig sein. Vor dem Kauf eines Stromerzeugers ist es daher wichtig, den eigenen Bedarf zu erfassen und anschließend nach einem dazu passenden Modell zu suchen. Beim Anbieter Maschinen.com erhält man Stromerzeuger unterschiedlicher Art und das sowohl für den privaten als auch für den gewerblichen Einsatz. Die hier angebotenen Modelle decken ein breites Spektrum ab und reichen vom handlichen Stromerzeuger für den privaten Gebrauch bis hin zum massiven Generator für den Einsatz auf Baustellen oder in der Landwirtschaft.

Die kompakte Lösung: Der Inverter-Stromerzeuger

Der wichtigste Vorteil eines Inverter-Stromerzeugers ist seine meistens sehr kompakte Bauweise. Dadurch lässt sich ein solches Gerät besonders flexibel nutzen und einfach transportieren. Außerdem erzeugen diese Geräte Strom mit einer gleichförmigen Sinusspannung, was wichtig für den Betrieb empfindlicher Geräte ist. Zudem lässt sich aufgrund einer Entkopplung der Motorendrehzahl von der Ausgangsspannung die Motorendrehzahl bei Bedarf drosseln. Das ist vor allem dann praktisch, wenn nur ein geringer Strombedarf vorhanden ist. Durch die Drosselung der Motorendrehzahl kann die Geräuschentwicklung des Geräts deutlich reduziert werden und der Kraftstoffverbrauch sinkt.

Der vielseitige Benzin-Stromerzeuger

Sowohl für den privaten als auch für den professionellen Einsatz eignen sich Benzin-Stromerzeuger. Je nach Modell sind auch diese Geräte teilweise kompakt gebaut und dadurch flexibel einsetzbar. Sie decken vor allem einen mittleren Strombedarf und sind in zahlreichen Ausprägungen und mit Zubehör erhältlich.

Der Klassiker: Diesel-Stromerzeuger

Der Klassiker unter den Stromerzeugern ist seit Jahrzehnten der Diesel-Stromerzeuger. Diesel ist als Kraftstoff deutlich günstiger als Benzin, weshalb diese Modelle vor allem für eine regelmäßige oder dauerhafte Nutzung interessant sind. Ihre Betriebskosten fallen niedriger als bei anderen Modellen aus. Auf eine große Spannbreite der Leistungsfähigkeit muss trotzdem nicht verzichtet werden, denn auch Diesel-Stromerzeuger sind in zahlreichen Ausführungen erhältlich. Besonders große und leistungsstarke Modelle werden beispielsweise auf Baustellen eingesetzt, wenn hier die vorhandene Stromversorgung für den Baubetrieb nicht ausreicht.

Bekannt aus der Landwirtschaft: Zapfwellen-Generatoren

In erster Linie in landwirtschaftlichen Betrieben werden vielfach Zapfwellen-Generatoren genutzt. Ihr Aufbau unterscheidet sich von dem anderer Stromerzeuger, denn Zapfwellen-Generatoren besitzen keinen eigenen Motor. Sie werden stattdessen über die integrierte Zapfwelle mit einem anderen Motor wie beispielsweise dem eines Traktors verbunden. Dieser externe Motor betreibt anschließend den Generator und stellt eine Stromerzeugung sicher.

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