Familie & Kinder

Trauringe für Sie und Ihn: 5 Tipps für die Wahl der Eheringe

IgorAleks/shutterstock.com

Die Wahl der richtigen Eheringe kann manchmal eine Qual der Wahl sein: Etliche Modelle in den unterschiedlichsten Preisklassen stehen zur Auswahl. Dass man mit dem Ehering tendenziell eine Entscheidung auf Lebenszeit trifft, macht die Wahl nicht einfacher. Dieser Artikel zeigt, wie das gelingt.

1. Rechtzeitig planen

Bei der Wahl der Trauringe kommt es auch auf den richtigen Zeitpunkt an. Sucht man sich seine Ringe zu spät aus, sind Änderungen nicht mehr möglich. Nicht vergessen: Diese Ringe trägt man eine ganze Weile lang an seinen Fingern, hier sollte auch jedes Detail stimmen. Nicht zuletzt sind Eheringe auch immer ein Symbol für die Ehe an sich. Wer seinen Ehering über das Internet bestellt, kann einen erheblichen Zeitvorteil herausschlagen: Online kann man sich in Ruhe über alle Angebote informieren und ggf. auch mehrere Modelle nach Hause bestellen und diese in Ruhe anprobieren. Aber auch hier sollte man genügend zeitlichen Spielraum für eine eventuelle Korrektur der eigenen Entscheidung einräumen.

2. Feierlichkeiten bedenken

Den Trauringen kommt je nach Veranstaltungsart der Hochzeit eine unterschiedliche Rolle zu. In vielen Fällen werden die Trauringe bei den Hochzeitsfeierlichkeiten vor versammelter Mannschaft angesteckt. Dort werden sie dann ganz besonders begutachtet. Für manche Paare bedeutet das, dass sie sich in der Wahl einschränken und nicht nur wählen, was ihnen gefällt, sondern auch, womit sie sich am besten repräsentiert sehen. Bei einer Trauung ohne Hochzeitsfeier muss man dieses Kalkül natürlich nicht mit einfließen lassen: Hier zählt nur der Geschmack des Paares.

3. Größen messen

Natürlich gibt es auch Ringe in einer Art Konfektionsgröße und es ist nicht ausgeschlossen, dass diese manchmal perfekt passen können. Aber: Trauringe trägt man sehr lang, daher sollten sie nicht nur „einigermaßen gut“ sitzen. Es lohnt sich, die Ringgröße genau ausmessen und die Ringe dementsprechend maßanfertigen zu lassen. Die Finger werden es danken.

4. Unverträglichkeiten ausschließen

Viele Menschen haben unwissentlich Allergien gegen manche Metalle, die in Trauringen verarbeitet werden – etwa Silber oder Nickel. Es genügt dann auch, dass der Ring nur einen geringen Anteil dieses Materials aufweist. Die allergische Reaktion kann sich schleichend vollziehen – umso unangenehmer ist es dann, wenn man feststellt, dass man den Ring nicht auf Dauer tragen kann. Ein kleiner Test schafft Gewissheit und räumt eventuelle, spätere Unannehmlichkeiten aus dem Weg.

5. Auf das Bauchgefühl vertrauen

Die riesige Auswahl an Trauringen ist sehr schwer einzugrenzen – insbesondere, wenn man noch nie (wie viele Männer etwa) in der Situation war, sich einen Ring aussuchen zu müssen. Hier sollte man sich nicht ver-beraten lassen sondern lieber auf seine innere Stimme hören. Spricht einen ein Modell unmittelbar an, wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit das richtige sein.

Dir gefällt unser Content?

Interessantes aus dem Web