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Dachsanierung: Worauf Hausbesitzer unbedingt achten sollten

U.J. Alexander/shutterstock.com

Es gibt viele gute Gründe, ein Dach zu sanieren. Klar ist: Ein undichtes Dach muss sofort behandelt werden. Aber auch darüber hinaus kann die Sanierung sinnvoll sein, etwa, wenn man die Wärmedämmeigenschaften des gesamten Gebäudes verbessern möchte. Dieser Artikel zeigt, worauf man dabei achten sollte.

Kann man eine Dachsanierung selbst durchführen?

Die Sanierung eines Daches sollte nur selbst durchgeführt werden, wenn man über das entsprechende Know-How verfügt. Leider lassen sich diese Fähigkeiten nicht allzu leicht selbst antrainieren, da das Dachdecken eine hochkomplexe Angelegenheit ist, bei der viele Fallstricke lauern. Ein falsch oder schlecht gedecktes Dach ist außerdem keine Kleinigkeit: Unter Umständen ist die Stabilität des ganzen Hauses gefährdet. Bestenfalls verliert man über das Dach eine Menge Energie – dann meist allerdings über Jahrzehnte hinweg. Aus diesem Grund sollte man sich bei der Dachsanierung nur auf einen Profi verlassen.

In Großstädten lassen sich Anbieter wie Dachdecker Berlin in der Regel leicht finden. Oftmals sind sie aber recht gut ausgelastet. Gibt es einen akuten Notstand im Haus – beispielsweise ein undichtes Dach – lassen die meisten Betriebe aber mit sich reden. Dachsanierungen, die ein wenig Zeit haben, so etwa die Modernisierung zwecks besserer Isolationseigenschaften, werden in der Regel nicht sofort vollzogen. Dafür haben die Dachdecker im Normalfall einfach zu viel zu tun.

Wann sollte ein Dach saniert werden?

Sobald sich auch nur vermuten lässt, dass das Dach den Witterungsbedingungen nicht standhalten könnte, sollte es umgehend saniert bzw. repariert werden. Bemerkt man beispielsweise einen pfeifenden Windzug im Dachstuhl, der sich eindeutig auf ein Loch zurückführen lässt, gibt es Handlungsbedarf. Schwachstellen im Dach können sich bei einem Unwetter schnell ausweiten und die Stabilität des Daches insgesamt gefährden. Ein kleines Loch kann außerdem bei einem großen Unwetter eine Menge Wasser hindurch lassen, was zu beträchtlichen Schäden im Haus führen kann. Darüber hinaus kann und sollte ein Dach isoliert werden, wenn es sich um einen sehr alten Bau handelt.

Meist hat die Verwitterung dann Spuren hinterlassen, die man lieber beseitigt, bevor sie in ernsthaften Schäden münden. Auch das nachträgliche Isolieren eines Daches kann sinnvoll sein, wenn sich abzeichnet, dass die Isolationseigenschaften nicht optimal sind.

Über die Jahre kann ein schlecht gedämmtes Dach ein wahrer Geldfresser sein. Ein Dachdecker kann feststellen, ob durch das Dach viel Wärmeenergie verloren geht. Wird das Dach einmal saniert, kann diese Gelegenheit auch gleich genutzt werden, um auf dem Dach eine Solar- bzw. Photovoltaikanlage anzubringen. Dies ist allerdings erst aber einer gewissen Größe und nur bei entsprechend guter Positionierung des Hauses wirklich sinnvoll. Auch hier hilft ein Dachdecker bei der Einschätzung der Lage weiter.

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