Gesundheit & Medizin

Bruststraffung: Wann eine Schönheitsoperation sinnvoll ist

Roman Samborskyi/shutterstock.com

Viele Frauen sind unzufrieden mit ihren Brüsten. Während einigen die Größe nicht gefällt, wünschen sich andere schlicht eine andere Form. Aber muss man deswegen immer gleich zur Schönheitsoperation greifen? Dieser Artikel liefert eine Entscheidungshilfe.

Warum viele Frauen Probleme mit ihren Brüsten haben

Die sekundären Geschlechtsorgane sind für viele Frauen maßgeblich zur Bestimmung und Wahrnehmung ihrer Weiblichkeit. Aber sie sind auch Objekt der Begutachtung: Keine Frau kann sich in der Welt bewegen, ohne damit rechnen zu müssen, dass ihre Brüste auch angeschaut werden – egal, was sie trägt. Daher ist die Oberweite bei vielen Frauen ein empfindliches Thema. Gleichzeitig können Form und Größe der weiblichen Brust durch äußere Einwirkungen kaum beeinflusst werden. Keine Umstellung der Ernährung, kein Sport und auch keine Salbe hilft weiter, wenn man mit den eigenen Brüsten unzufrieden ist. Gerade die Form ändert sich in der Regel nicht, auch nicht bei größerer Gewichtszu- oder abnahme.

Die einzige Möglichkeit für eine dauerhafte Änderung der Brustform ist ein operativer Eingriff, wie er etwa von diesem Spezialisten in Frankfurt vorgenommen wird. Die Bruststraffung ist eine der am häufigsten hierfür angewandten Methoden. Im Gegensatz zur klassischen Brustvergrößerung werden hier keine Implantate eingesetzt, was den Eingriff etwas verträglicher und unkomplizierter macht. Mit einer Bruststraffung können beachtliche Ergebnisse erzielt werden. So werden etwa hängende Brüste nach oben verlagert, womit ein strafferes, jugendlicheres Erscheinungsbild erreicht wird.

Brauche ich eine Bruststraffung?

Nun ergibt sich aus den hier dargestellten Faktoren ein Problem: Viele Frauen sind mit ihren Brüsten „ein bisschen“ unzufrieden, wollen aber nicht unbedingt gleich eine komplette Erneuerung. Die Bruststraffung ist vor allem für solche Frauen sinnvoll, die mit der Form ihrer Brüste so unzufrieden sind, dass sie davon seelisch belastet werden. Auch Frauen, die an einer erblichen oder hormonellen Krankheit (wie etwa dem polyzystischen Ovarsyndrom) leiden und daher mit unschönen Brüsten zu kämpfen haben, sollten eine Operation in Erwägung ziehen. Die entscheidende Frage lautet hier immer: Mindert mein Erscheinungsbild mein Selbstbewusstsein und damit auch indirekt die Qualität meines alltäglichen Lebens?

Wer diese Frage innerlich mit „ja“ beantwortet, braucht vor einem Eingriff nicht zurückschrecken. Der damit verbundene Aufwand steht nämlich in keinem Verhältnis mehr zu dem Verlust an Lebensqualität, den man durch die tägliche Unzufriedenheit mit dem Erscheinungsbild erleiden muss. Bruststraffungen werden vom Profi binnen weniger Stunden und ohne großen Aufwand durchgeführt. Sie zählen zu den Routineeingriffen und sind gesundheitlich nur mit sehr geringen Risiken verbunden, auch wenn ein Restrisiko – wie bei jedem operativen Eingriff – natürlich nie ausgeschlossen werden kann. Für Frauen, die sich unwohl in ihrem eigenen Körper fühlen, stellen sie in vielen Fällen eine willkommene Abhilfe dar.

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