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Praktische Haushaltshelfer: Mit diesen Geräten halten Sie Ihre 4 Wände mühelos sauber

Konstantin Shadrin/shutterstock.com

Im hektischen Berufsalltag stellt der Haushalt oft eine große Herausforderung dar. Doch dank smarter Haushaltshelfer ist es einfach, die eigenen vier Wände von Staub und Schmutz zu befreien, ohne sich selbst die Hände dreckig zu machen und ohne zu viel Freizeit für die Hausarbeit zu opfern. Wer quietschsaubere Fenster und fusselfreie Teppiche möchte, kann sich auf die moderne Technik verlassen und selbst die freie Zeit genießen.

Arbeitseinsparung durch Technik: Im Haushalt eine willkommene Veränderung

Der Haushalt ist nicht nur anstrengend, sondern auch lästig. Beinahe täglich muss gewischt, gesaugt und geputzt werden. Die zeitraubenden Arbeiten bleiben dabei häufig an der Damenwelt hängen. Zahlreiche Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Frauen deutlich mehr im Haushalt anpacken als Männer. Zeit für Zweisamkeit oder die Familie kann dadurch auf der Strecke bleiben. Abhilfe schaffen technische Helferlein, die mehrere Pflichten übernehmen. Vom Wischroboter bis zum automatischen Fensterreiniger – wer sich Arbeit sparen möchte, braucht nur ein wenig Know-how und das nötige Kleingeld.

Allerdings können die Roboter noch nicht alle Haushaltsaufgaben übernehmen. Dem hartnäckigen Fleck auf dem Ledersofa muss beispielsweise weiterhin mit Wasser, Seife und Muskelkraft zu Leibe gerückt werden. Allerdings helfen die smarten Haushaltsgeräte bei wiederkehrenden Pflichten wie:

  • Staubsaugen,
  • Wischen und
  • Fensterputzen.

Der Fenstersauger: Klare Scheiben ohne großen Aufwand

Spätestens beim alljährlichen Frühjahrsputz muss der hartnäckige Schmutz von Scheiben und Fensterrahmen gewischt werden. Hierbei handelt es sich um eine Aufgabe, auf die sich die wenigsten freuen. Um alle Stellen zu erreichen, müssen teilweise akrobatische Höchstleistungen auf Stuhl oder Trittleiter vollbracht werden. Nach dem Abwaschen folgt das Polieren der Fensterscheiben. Dabei trüben nicht selten unschöne Putzstreifen das Gesamtbild. Um sich diesen Ärger zu ersparen, bietet sich ein Fenstersauger an. Damit dieser sein Werk verrichtet, tragen die Nutzer lediglich Fensterreiniger auf die Scheiben auf.

Den Rest erledigt das Gerät unter Zuhilfenahme eines Reinigungskissens. Mit Unterdruck saugt er sich am Fenster fest und erreicht auch die hinterste Ecke. Die kleinen Haushaltshelfer sollen für streifenfreien Glanz sorgen und ersparen nicht nur Zeit, sondern auch das Risiko eines Sturzes von einer wackligen Stuhlfläche.

Der Saugroboter: Saubere Böden auf Knopfdruck

Wer Kinder oder Haustiere hat, kennt hartnäckige Flusen, Staub und Schmutzrückstände auf dem Boden. Muss bei jeder Verunreinigung zum Staubsauger gegriffen werden, kommt die eigene Freizeit zu kurz. Dabei hilft ein Saugroboter, Tierhaaren, Krümeln und Staubmäusen den Kampf anzusagen. Auf Teppich, Holzböden oder Fliesen bewegen sich die flachen Haushaltshelfer beinahe lautlos. Das leise Surren fällt im Alltag kaum auf und das getaner Arbeit verschwinden die Maschinen wieder in der Ladestation. Das Saugen und die Fortbewegung funktionieren vollautomatisch. Sensoren und integrierte Puffer verhindern, dass der Roboter an Möbeln oder Teppichkanten hängen bleibt.

TIPP: Saugroboter der neusten Generation können via App über das Smartphone bedient werden. Wer in ein blitzblankes Haus zurückkommen will, kann noch vom Büro aus den automatischen Staubsauger aktivieren.

Der Wischroboter: Spiegelblanke Sauberkeit auf Holz und Fliesen

Während Fusseln und Staub sich mit einem Staubsauger entfernen lassen, muss verschütteter Saft mit dem Wischlappen beseitigt werden. Damit Schrubber und Eimer im Schrank bleiben können, empfiehlt sich der Wischroboter. Dieser kommt zum Einsatz, wenn im Haushalt eine Pfütze entsteht. Zuverlässig bewegt sich der technische Helfer über verschiedene Untergründe. Parkett, Laminat oder Fliesen stellen für ihn kein Problem dar. Allerdings gerät er bei Teppichen und Teppichboden an seine Grenzen. Wer seinen Holzboden zum Glänzen bringen will, profitiert von dem kleinen Gesellen. Dieser saugt vor dem Wischgang kleine Krümel und Staub weg. Um Energie zu sparen, kann seine Arbeitsreichweite eingeschränkt werden.

Der Reinigungsroboter: So wird die Dachrinne im Handumdrehen sauber

Nicht nur innerhalb des Hauses fallen Reinigungsarbeiten an. Auch im Außenbereich muss mindestens einmal im Jahr Hand angelegt werden. Damit die Dachrinne nicht verstopft, sind beispielsweise Schmutz, Blätter und kleine Äste zu entfernen. Damit die Entwässerung des Dachs funktioniert, war es noch vor Kurzem notwendig, die Leiter zu erklimmen und in schwindelerregender Höhe den Handfeger zu bemühen. Die Arbeit ist nicht nur schweißtreibend, sondern auch gefährlich. Müheloser wird die Dachrinne von einem dafür konzipierten Roboter gereinigt.

Die batteriebetriebenen Helferlein können problemlos in der Rinne positioniert werden. In wenigen Minuten wieseln sie durch die enge Öffnung. Teilweise legen sie in fünf Minuten mehr als neun Meter zurück. Wer Gartenarbeit nicht scheut, kann das auffegen, was der Reinigungsroboter vom Dach wirft.

Der Aquariumsroboter: Mit Technik den Fischen Durchblick verschaffen

Fische, die träge in einem Aquarium schwimmen sind schön anzuschauen. Weniger augenfällig ist lästiger Schmutz, der an den Scheiben haften bleibt. Um nicht per Hand das Glas zu schrubben, empfiehlt sich ein kleiner Aquariumsroboter. Teilweise sind die Geräte nur handtellergroß und lassen sich direkt an der Scheibe platzieren. Einmal eingeschaltet, säubern sie das Zuhause der Unterwasserbewohner täglich. Auf die Weise profitieren nicht nur die Fische von einem ungetrübten Blick. Durch den praktischen Helfer sind Algenbildung und Flecken ein Schrecken aus der Vergangenheit. Ein besonderes Highlight: Der Roboter lädt sich selbstständig auf.

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